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Sein und Sinn

Erfahrungen aus einem Leben in Kreisen.

von Jan Moewes , erschienen in 11/2011

Wer mit den Vögeln pfeift und mit Pflanzen und Tieren spricht, kann so manches lernen: Zum Beispiel, dass allem, vom Größten bis zum Kleinsten, Geist innewohnt, und Liebe immer gegenseitig ist.

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 Alles steht mit allem in Verbindung, alles ist eins. Diese Aussage, die heute noch von vielen als »esoterisch« belächelt wird, ist ­mittlerweile zumindest physikalisch eine gesicherte Erkenntnis. – Das ist nicht erstaunlich, erstaunlich ist eher die Tatsache, dass dieses Wissen nicht nur jahrzehnte-, sondern sogar jahrhundertelang einer Minderheit vorbehalten blieb, die mehrheitlich nicht ernst genommen wurde. Bei der breiten Masse ist es noch immer nicht angekommen. Die sogenannten Primitiven dagegen haben dieses Wissen immer bewahrt und sind allein dadurch nicht der im Grunde selbstzerstörerischen Umweltzerstörung verfallen. Es werden jedoch alle Menschen mit diesem Wissen geboren, auch wir, jeder von uns, aber wir vergessen es offensichtlich schnell.
Die Indianer brauchten für ihre Rituale mit den Naturgeistern Tiere aus ihrer Umgebung als »Dolmetscher« oder »Fürsprecher«, die Hopi etwa Klapperschlangen, die sie schließlich beim krönenden Tanz des Rituals zwischen den Zähnen hielten. Das bedeutet nicht nur, dass diese Tiere gleichberechtigt sind, spirituell ebenbürtig, sondern dass ein tiefes Einverständnis zwischen Tänzer und Schlange entstanden sein muss. Vielen wird das unvorstellbar sein, aber sie sollten bedenken, dass die Hopi vor allem von Mais lebten, obwohl Mais gar nicht wachsen kann, wo die Hopi leben. Das sagten jedenfalls die weißen Wissenschaftler, die berechnet hatten, wieviel Wasser jede Pflanze braucht. Die Hopi sagen, dass sie mit viel weniger auskommt, wenn sie es dann bekommt, wenn sie es benötigt. Der Tanz mit den Klapperschlangen war natürlich ein Regentanz.
Dass eine innige Vereinigung auch mit Pflanzen möglich ist, kann jeder Schamane bestätigen, auch viele Gärtner, Bauern, Förster und Kräuterweiblein. Falls Sie gesund, erwachsen und neugierig sind, können Sie auch eine bewusstseinserweiternde Reise unternehmen, aber suchen Sie sich bitte Ihren kleinen Helfer und den rechten Moment sorgfältig aus. Zu meiner einzigen Zimmerpalme hat mir ein mexikanischer Pilz verholfen. Der ließ mich Pflanzen wachsen und pulsieren sehen – und die Palme meines Freundes in den letzten Zügen röcheln. »Die wollte ich sowieso wegschmeißen«, war seine Antwort, als ich ihm davon erzählte. Sie hat sich bei mir schnell erholt und war bald wieder wunderschön.
Auf der gleichen Reise hat mir ein bemooster Stein Teile seiner Geschichte erzählt. Zuerst hab ich es für Halluzinationen gehalten. Ich lag nah vor ihm, und das Moos wuchs zu einem Wald, in dem immer wieder entzückende kleine Ritter in blitzender Rüstung auftauchten, einer hat sogar mit einem Lindwurm gekämpft. Ich hatte den Verdacht, dass das Glitzern von Tautröpfchen durch meine angeheizte Fantasie zu glänzenden Rüstungen geworden war, aber da waren keine Tröpfchen. Irgendwann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Den Stein hatte ich von der Plesse mitgebracht, einer Ritterburg. Daran erinnerte er sich.
Zum Wasser sei nur erwähnt, dass alle Leute, die mit dem Meer zu tun haben, es irgendwann als ein Wesen betrachten – vor allem mit viel Respekt, weil es sich furchtbar aufregen kann. Sie verstehen es einfach besser, wenn sie ihm Geist und Seele zugestehen. Und die Sonne lieben wir fast alle, Liebe aber ist immer wechselseitig. Zu wissen, dass man zusammengehört, ist die Grundform der Liebe und auch die stabilste. Bei der Sonne spüren wir noch deutlich, dass wir ohne ihre Wärme, die unsere Wärme geworden ist, gar nicht wären.
Wenn also Erde, Wasser, Tiere, Pflanzen, Himmelskörper und meist auch Menschen beseelt und miteinander verbunden sind, warum sollten sie in Kooperation keinen Regen herstellen können? Das tun sie doch ohnehin immerzu. Als ich einmal eine kleine Hütte auf dem Land »besetzt« hatte, war alles, was ich den schon vor mir dort lebenden Ratten klar gesagt habe, dass ich sie in Ruhe lasse, solange sie mich und vor allem das Brett mit meinen Lebensmitteln in Ruhe lassen. Das hat sieben Monate lang bestens geklappt. Dabei hatte ich keinerlei Erfahrung und keine Rituale. Wieviel spirituelle Kraft mögen dagegen dreißig Hopi mit ebenso vielen Giftschlangen aufbringen, die sich nach uralten Ritualen tagelang darauf vorbereitet haben? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß sicher, dass es viel mehr Dinge im Himmel und auf Erden gibt, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt.
Wissenschaft ist fast ausschließlich Wissenschaft des Materiellen. Das Geistige, Seelische, Spirituelle schließt sie weitgehend aus. Sie hat sogar ausgrenzende Wörter dafür erfunden, übersinnlich oder übernatürlich. Allerdings wird das »über« dabei nicht im Sinn von besser, überlegen bewertet, sondern von »übergeschnappt«. Arno Gruen sagt: »Nur das, was allen zugänglich ist, zum Objekt wissenschaftlicher Auseinandersetzung zu machen, schließt jene aus, deren Bewusstsein einen erweiterten Zugang zum Erlebten erlaubt. Mit anderen Worten: Wissenschaft reduziert sich selbst auf den kleinsten gemeinsamen Nenner dessen, was Beobachter wahrnehmen können.« Dieses Zitat stammt aus »Der Verlust des Mitgefühls«, und das ist kein Zufall. Ich muss dem zustimmen, würde aber statt von erweitertem von nicht-versperrtem Zugang sprechen. Als wir geboren wurden, haben wir uns alle noch eins gefühlt, und ich weiß, dass ich dem Haselstrauch mein Leid geklagt habe, wenn ich mir ein blutiges Knie geholt hatte. Ich weiß allerdings auch, dass ich irgendwann damit aufgehört habe.

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Mit den Vögeln pfeifen
Den Vögeln zu antworten, habe ich eigentlich nie vergessen, seit ich pfeifen kann. Dass mir die Beziehung zur Tier- und Pflanzenwelt nicht ganz abhandengekommen ist, hat damit zu tun, dass ich das Glück hatte, große Teile meiner Kindheit auf dem Land verbringen zu dürfen. Die ruhige Art, in der mein Onkel mit seinem Vieh sprach, hat mir sehr gefallen, und dem Vieh auch. Sie schienen sich wirklich zu verstehen. Also habe ich mit den Tieren so geredet wie der Onkel, und ich habe sehr wenig Probleme mit Tieren gehabt in meinem Leben.
Doch bei den Vögeln hatte ich immer das Gefühl, dass die sich auch gerne unterhielten. Wie recht ich hatte, sollte mir der erste Pirol zeigen, den ich kennenlernen durfte, irgendwann nach der Wiedervereinigung, im naturbelassenen Osten. Er hat einen verschlungenen, trillernden Ruf, den ich erst üben musste, bis wir »ins Gespräch« kamen. Aber von da an wusste der eine meist, wo der andere war. Pirole sind scheue Einzelgänger, meinen hatte ich in drei Monaten anderthalb mal gesehen, als gelben Wusch, der in der Baumkrone verschwand. Desto größer war meine Verblüffung, als ich eines Morgens im August beim ersten Blick in den Garten einem Pirol gegenüberstand, der aufgeregt rufend auf der vordersten Spitze eines Astes mir abwechselnd seine Breitseiten zeigte. Ein zweiter beobachtete uns. Wir pfiffen uns noch eine Weile an, und bestimmt habe ich sogar sein seitliches Hüpfen nachgeahmt, aber irgendwann bin ich wieder reingegangen und die Pirole sind weitergeflogen. Dann war es vorbei. Sie waren weg. Da habe ich gelesen, dass sie im August nach Afrika aufbrechen, den Auftritt für einen Abschiedsgruß gehalten, und erst später erfahren, dass sich die Einzelgänger zur großen Reise sammeln und gemeinsam fliegen. Sie hatten mich abholen wollen! Ich hatte dazugehört.
Ich habe auch erfolgreich mit Bienen geredet und mich bei Bäumen entschuldigt, wenn ich was absägen musste, oder bedankt, wenn ich Früchte ernten durfte. Das war für mich normal und schön, mit Esoterik, Religiosität oder Transzendenz hatte das nichts zu tun. Da denke ich wie die Indianer, die sich über den Begriff des Übernatürlichen lustigmachen. Wenn da etwas ist, sagen sie, wo sonst sollte es sein als in der Natur? Deshalb nahmen sie das, was da war, auch für wahr. So etwas nennt man Wahrnehmung. Drüber ist das Übersinnliche nur für die, deren Sinne unvollständig wahrnehmen. Dass es davon immer mehr gibt, ist auch jener wissenschaftlichen Maxime geschuldet, dass ein Ergebnis jederzeit vorführbar und wiederholbar sein muss, um als Erkenntnis zu gelten. Die direkte Erkenntnis gilt nicht mehr für aufgeklärte Menschen, dabei werden wir für sie geboren. Die Indianer dagegen hatten Rituale zur Visionssuche, weil ein Mann ohne Vision kein Mann war, denn er hatte kein Ziel und keinen Weg.
Die Sprüche und Lehren der »Wilden« waren für mich eine wahre Erlösung, als ich sie kennenlernte. Ich hatte mich zunehmend fremder gefühlt in einer Gesellschaft, in der fremdes Leben nicht mehr als Leben erkannt wurde, Tiere keinen Geist und Pflanzen keine Seele hatten. »Alles Leben ist in Kreisen« ist eine Aussage, die meiner Wahrheit wesentlich näher kommt als der ganz und gar leblose Big Bang. Die Dunkle Materie ist wahrscheinlich die Summe all dessen, was der weiße Mann nicht erkennen kann, des sogenannten Übersinnlichen.
Bei den Indianern fand ich endlich sowas wie eine geistige Heimat. Die Sprüche und Lehren der »Wilden« waren für mich wie eine Erlösung. Einzelne Rituale habe ich nachgemacht, so gut ich konnte, und jedes hat mich weitergebracht, weiter zu einem Wissen aus eigener Erkenntnis, und näher zu Menschen, die mich noch weiter bringen konnten. Eigentlich war ich mein Leben lang auf dem Weg zu so etwas wie Spiritualität, doch ohne jeden Ehrgeiz meinerseits. Die Spiritualität kam zu mir, und ich ließ sie gerne ein. Auch ich hatte meine Visionen, aber nicht, weil ich danach suchte, sondern weil ich auf dem Weg war und selbst vor extremen Situationen nicht zurückschreckte, da ich so wild und gefährlich zu leben versuchte, wie ich als Kleinbürgerkind konnte. Wäre ich Bankkaufmann geworden, hätte ich statt Visio­nen Zielvorstellungen gehabt. Dabei sind diese wenigen »Vision« genannten Einsichten das Wertvollste in meinem Leben, ein Schatz, ein Wissen, dessen Gewissheit über allem steht, was von außen herangetragen werden könnte, ein Heiligtum.

Unbestechlichkeit des Selbst
Die prinzipielle »Einsicht« wurde mir in einer Moschee geschenkt, die ich nie hätte betreten dürfen. Doch als ich mich entschlossen hatte, herantrat und selbstverständlich meine Schuhe auszog, hat der Türsteher sich verbeugt und ist zur Seite getreten. Wenn man Dinge ohne Angst, sondern in voller Überzeugung tut, werden sie so selbstverständlich, dass niemand aufmerkt. Das hätte ich damals noch nicht so sagen können. Doch ich wäre heute ein anderer, hätte ich dieses Verbot nicht übertreten. Und niemand, der dabei war, hatte etwas einzuwenden, ganz im Gegenteil. Alles nur, weil ich auf einem Weg war, den noch keiner gegangen war: meinem. Der eigene Weg mag zwar holprig und manchmal steil sein, aber er ist der einzige, der eventuell ins Paradies führt. Vielleicht meint ­Krishnamurti das, wenn er sagt, Spiritualität sei die Unbestechlichkeit des Selbst.
Es hatte damit begonnen, dass ein kleiner Junge mit Vögeln piepste, obwohl das sonst keiner machte. Und es ging weiter. Eine innere Stimme tauchte auf, die manchmal auf verblüffende Einfälle kam, hin und wieder warnte und häufig ermutigte. Bisweilen hatte ich das Gefühl, dass sie gar nicht von innen kam, sondern von irgendwo. Doch ich habe sie immer beachtet und geschätzt. Dadurch ist sie ruhig und fest geworden.
Ein aktuelles, fast absurdes Beispiel: Ich komme aus der Bank, plötzlich die Stimme – »Gegenüber im Supermarkt gibt’s bestimmt guten, günstigen Emmentaler!« Ich will gerade gar keinen Käse kaufen. Die Stimme besteht auf dem günstigen Emmentaler, dringender. Was soll das, denke ich. Die Stimme, fast schon herrisch: »Geh da jetzt rein und hol dir Emmentaler!« Ich hab ja erwähnt, dass ich sie beachte. Also rein, Emmentaler gucken, sieht gut aus, Stück ist zu klein, nur 250 Gramm – und kostet 2 Euro 50! Dafür krieg ich das alle Tage. Ich leg den Käse zurück und muffele innerlich meine Stimme an, da sehe ich ein deutlich größeres Stück, schon viel appetitlicher, 350 Gramm, und – ich traue meinen Augen nicht: 72 Cent. Die Kassiererin legt das Stück nicht auf den Leser, sondern dreht es um und studiert den Preis. »72 Cent!«, sagt sie freundlich und schaute mich geradezu anerkennend an. Ich kam mir vor wie im Märchen mit guter Fee. Und ich weiß immer noch nicht, was mir da passiert ist, wenn nicht Verbundenheit mit Irgendwas mit Geist und Seele? Ein Zufall besteht nicht dreimal auf seinem Käse.
Zuerst dachte ich, dass ich den Gedanken eines Menschen aufgeschnappt habe, der den Käse in dem Moment in der Hand hatte. Sowas ist mir schon passiert. Einmal habe ich, als ich eine Anhalterin mitgenommen hatte, plötzlich Bilder von runtergezogenen weißen Schlüpfern gesehen. Das war mir noch nie passiert. Doch sie kamen wieder, obwohl ich mich auf die Straße konzentrierte. Als ich daraufhin zu meiner Mitfahrerin sagte: »Hör mal, mach dir meinetwegen keine Sorgen«, wäre sie vor Schreck fast aus dem Auto gesprungen. Aber die Käsegeschichte lässt sich mit Gedankenlesen nicht wirklich erklären.
Dass Geist nicht nur über den Wassern schwebt, sondern den ganzen Kosmos erfüllt, ist für mich keine Frage – wie sollte es anders sein, wenn alles eins ist? Die Frage, was mit dem Geist beim Tod passiert, ist wissenschaftlich noch nicht beantwortet. Dass er verlorengeht, ist eher unwahrscheinlich, wenn alles eins und in Kreisen ist. Ich stelle mir oft vor, dass unsere Umgebung so voll ist mit den Geistern unserer Ahnen wie ein Kaufhaus im Schlussverkauf. Einige schauen zu, einige amüsieren sich, und hin und wieder beschließt einer, einzugreifen, nicht immer unbedingt liebevoll.

In Dankbarkeit und Vertrauen
Dann sind da noch die Engel, Geister, die Karriere gemacht haben. Ich habe sicher einen Schutzengel, mindestens. Das ist eine Spitzenkraft. Er ist ja auch gut im Training. Als ein Freund mal den Gedanken an Geister weit von sich wies, habe ich ihn gefragt, ob er denn keinen Schutzengel hätte. Das hat ihn regelrecht empört. Natürlich hatte er! Was ist ein Schutzengel anderes als ein guter Geist? Diejenigen unter Ihnen, die keinen Schutzengel haben, sind, übrigens sogar wissenschaftlich betrachtet, arm dran. Man hat festgestellt, dass der Glaube, egal welcher, das Immunsystem stärkt. Ich jedenfalls bin zutiefst dankbar, dass es in meinem Leben eine Instanz gibt, die in unzähligen unvorhersehbaren Situationen dafür gesorgt hat, dass ich mit relativ heiler Haut davonkam, weil ich im entscheidenden Moment einfach wusste, was ich zu tun hatte. Meist war das nichts als Loslassen, aber manchmal auch blitzschnelles Handeln, manchmal Regungslosigkeit mit angehaltenem Atem und hin und wieder ein entschlossener Angriff. Niemals war es Ergebnis eines Denkprozesses, so schnell denke ich nicht. Mir ist egal, ob man es Instinkt, innere Stimme, Schutzengel, spirituelle Führung oder himmlische Fügung nennt, solange es gutgeht.
Bis jetzt habe ich das Gefühl, dass ich geliebt, verwöhnt, gelenkt und beschützt werde und dass ich wüsste, von wem oder was, wenn ich das wissen sollte. Bis dahin werde ich einfach unendlich dankbar und voller Vertrauen sein. Ich glaube, genau dafür wird uns das Leben geschenkt. So wie uns die Quelle geschenkt wurde, um daraus zu trinken und darin zu baden. Im erfüllten Sein liegt sein Sinn. 


Jan Moewes (67) ist Autor, Maler und vielseitig begabt. Er lebt auf einer spanischen Insel und schreibt und bloggt über den liebenden Kosmos.

Mehr Sein und Sinn:
Jan Moewes: Rendezvous mit dem Universum. Kösel, 2010

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