Beitrag vom 13.10.2020

Oya – wie alles anfing

Arbeitsplatz im Freien: Grafikerin Marlena Sang und Redakteur Matthias Fersterer vor dem efeubewachsenen Schnitterhaus in Klein Jasedow.

Unsere Kollegin und Mithütende Angela Kuboth hat im Frühjahr anlässlich unseres zehnjährigen Bestehens mit Grafikerin Marlena Sang und mir ein Interview geführt, das soeben in »Kiek an!«, dem Mitgliederjournal des Deutschen Journalistenverbands Mecklenburg-Vorpommern erschienen ist. – Danke für das Geburtstagsgeschenk, Angela!

Wer mehr über die Anfänge von Oya erfahren möchte, kann das Interview anbei als PDF nachlesen. Die vollständige Ausgabe 01/2020 ist auf der Website von »Kiek an!« verfügbar.

kiek_an_20_01_seite_30-31.pdf

geschrieben von Matthias Fersterer
am 13.10.2020

2 Kommentare

von Raul Svenson am 16.10.2020

«Das Leben war ein Fest. Ein Blick war ein Versprechen. Der Mensch war gut, der Baggersee ein Ozean, was haben wir gelacht und was haben wir geliebt? Damals hinterm Mond! Wo gibt es sowas noch? »

von Matthias Fersterer am 17.10.2020

«Das Leben lief im Schweinsgalopp. Die Liebe war ein Fest. Der Mensch war gut. Damals hinterm Mond … Herzlichen Dank für die Reminiszenz an Element of Crime!»


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