Beitrag vom 13.10.2020

Oya – wie alles anfing

Arbeitsplatz im Freien: Grafikerin Marlena Sang und Redakteur Matthias Fersterer vor dem efeubewachsenen Schnitterhaus in Klein Jasedow.

Unsere Kollegin und Mithütende Angela Kuboth hat im Frühjahr anlässlich unseres zehnjährigen Bestehens mit Grafikerin Marlena Sang und mir ein Interview geführt, das soeben in »Kiek an!«, dem Mitgliederjournal des Deutschen Journalistenverbands Mecklenburg-Vorpommern erschienen ist. – Danke für das Geburtstagsgeschenk, Angela!

Wer mehr über die Anfänge von Oya erfahren möchte, kann das Interview anbei als PDF nachlesen. Die vollständige Ausgabe 01/2020 ist auf der Website von »Kiek an!« verfügbar.

kiek_an_20_01_seite_30-31.pdf

geschrieben von Matthias Fersterer
am 13.10.2020

4 Kommentare

von Raul Svenson am 16.10.2020

«Das Leben war ein Fest. Ein Blick war ein Versprechen. Der Mensch war gut, der Baggersee ein Ozean, was haben wir gelacht und was haben wir geliebt? Damals hinterm Mond! Wo gibt es sowas noch? »

von Matthias Fersterer am 17.10.2020

«Das Leben lief im Schweinsgalopp. Die Liebe war ein Fest. Der Mensch war gut. Damals hinterm Mond … Herzlichen Dank für die Reminiszenz an Element of Crime!»

von Gudrun am 21.01.2021

«Traurig, aber bezeichnend, dass die Leserinnenkommentare unter dem Beiztrag von Kay Sara entfernt wurden, oder war das ein technischer Defekt?. Offensichtlich überträgt sich das Coronavirus über die Kommentarfunktion und den Kontakt zu (ehemaligen) Oya-Leserinnen und Lesern? Das Schweige von Oya zu diesem Thema wird immer lauter, und ist gut vernehmbar. Aber wer glaubt, dass Schweigen Probleme löst, der hält sich auch die Augen zu, um nicht gesehen zu werden. Das ist jetzt zwar nicht von den Hopi-Indianern, aber ich bin ganz sicher, die hätten mehr Mut gehabt als Ihr, und wären schon längst für ihre Rechte aufgestanden, gegen das tagtägliche Unrecht, das sich in Deutschland abspielt, im Namen einer angeblichen "Pandemie", die eigentlich nur eine mittelschwere Grippewelle ist. Viel Spaß beim Great Reset! Vielleicht macht Ihr ja bald ein Interview dazu, mit Klaus Schwab, es würde gut zur neuen Ausrichtung des Heftes passen.»

von Leyla am 22.01.2021

«Wäre es nicht schön, wir würden uns nicht immer bei anderen Kulturen bedienen, um Zorn oder vermeintlich angemessenes Handeln oder was auch immer, belegen zu wollen? In den meisten indigenen Kulturen wird das Schweigen nämlich sehr hoch angesehen und sicherlich wird ein Schweigender nicht angeschrien ... Im Kreis der Hopi Indianer werden alle Worte, auch die der Schweigenden, gehört und abgewogen, denn alle Worte und Haltungen sind wichtig in einer indigenen Gemeinschaft. In jeder Gesellschaft. Wäre es nicht schön, wir würden aufhören uns einfach nur bei diesen Kulturen zu bedienen und endlich versuchen, die tiefen gesellschaftlichen Strukturen, welche diese Weltsichten hervorgebracht haben zu verstehen. Und ganz besonders bevor wir diese Weltsichten für unsere Zwecke wieder und wieder und wieder ausbeuten? Vielleicht wäre es auch angebracht, sich in Erinnerung zu rufen, dass ein Großteil der gesamten indigenen Bevölkerung dieser Erde, durch Viren und Bakterien getötet wurde, welche unsere westliche Zivilisation hervorgebracht hat, bevor wir uns anmaßen, irgendetwas zu wissen.»


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