Beitrag vom 26.08.2018

Oya auf dem Journalismus-Festival »Campfire«

Oya-Redakteurin Leonie Sontheimer spricht am 1. September in der Düsseldorfer Innenstadt über unser Finanzierungsmodell. Wir freuen uns über Besucher.

Wie können sich Medien sinnvoll finanzieren? Diese Frage ist äußerst relevant in einer Zeit, in der die meisten Menschen sich online informieren und nicht bereit sind, für diese Dienstleistung Geld zu bezahlen. Und die Frage ist umso relevanter für transformative Medien, die sich nicht über  Werbung querfinanzieren möchten.

Für Oya ist sie eine zentrale Frage der letzten Jahre. Und wir haben – gemeinsam mit der Leserschaft – schon einige Schritte in Richung eines stimmigen Finanzierungsmodells gewagt. Umso mehr freut es uns, dass uns die GLS Treuhand eingeladen hat, auf einem Festival von unserem Finanzierungs-Experiment zu erzählen.

Nächstes Wochenende, vom 31. August bis 2. September, findet  in Düsseldorf das Campfire-Festival statt: eine öffentliche und kostenlose Veranstaltung, auf der junge und alte Medienmacherinnen auf Passanten treffen und sich darüber austauschen, wie sich der Journalismus auf die Zukunft einstellen sollte. Das Festival findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt und wird von dem Recherchezentrum Correctiv organisiert.

Zwei Bühnen und 15 Zelte werden während des Wochenendes auf dem Platz gegenüber des Landtags aufgebaut. Eines der Zelte kuratiert die GLS Treuhand. Hier wird Oya-Hüterin Leonie Sontheimer am Samstag, den 1. September, um 18 Uhr allen Interessierten von unserem Hütekreis erzählen. Wie lässt sich das Modell einer Solidarischen Landwirtschaft auf eine Zeitschrift übertragen? Wofür braucht Oya überhaupt Geld? Und welche sichtbaren Veränderungen stößt das Finanzierungsmodell in der Zeitschrift an?

Doch Leonie möchte nicht nur erzählen, sie möchte auch zuhören. Unter welchen Bedingungen sind Leserinnen bereit, eine Zeitschrift solidarisch zu finanzieren? Wie kann Oya verständlicher kommunizieren? Wir laden Sie, liebe Leserinnen und Leser, daher ganz besonders herzlich zu dem Vortrag am Samstag ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Mehr Information zum Campfire-Festival
Interview mit Antje Tönnis von der GLS Treuhand zu »Schenkkultur«

 

geschrieben von Leonie Sontheimer
am 26.08.2018

2 Kommentare

von Einspruch am 01.09.2018

«Das ist kein Journalismus sondern mit viel Geld aufgerührte Scheiße. »

von Kruse Diana am 04.09.2018

«Alles Strukturen der bekennnenden Satanisten, es waren die Briten, die das Meer als ihr Eigentum deklarierten und mit Raub, Mord und Lügen ihr Rotschildimperium zusammen raubten, sie brachen die Regeln des internationalen Handels, betrieben staatliche Piraterie ( Francis Drake) Opiumkriege um ganze Völker abhängig zu machen und leichter manipulieren zu können, heute Afgahnistan/Heroin. Historiker schätzen, daß im laufe der Herrschaft der Briten in Indien in 250 Jahren 1,5 Milliarden Menschen verreckt sind, wer hat Hitler ideologisch aufgebaut und mit zum Teil gefälschten Material davon überzeugt, das der jüdische Bolschewismus Europa bedroht ? Wobei doch Rotschild den Kapitalismus und den Kommunismus kontrolliert ? Also versucht, die Welt zwischen Hammer und Amboss zu zerschlagen ? Merkt keiner, das wir in einer Zeit leben, die nur durch Zerstörung gekennzeichnet ist ? Werte,Normen, Anstand ,Mitgefühl, Kultur-Identität,Nationen, Länder, Umwelt-Natur, Flora und Fauna, Meere, alles wird zerstört- und niemand tut etwas dagegen ,alle warten auf den Retter- Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott ! Widerstand mit allen Mitteln, es gibt eh nicht die Zukunft, von der all die Satten, Faulen und Bequemen träumen, mit Rente und so -es ist vorbei, kapiert das doch mal endlich und bewegt eure fetten Ärsche. Hegel sagte mal, das der Geist Germaniens der Geist der Freiheit wär- ich sehe nur Systemhuren und Genderwessis , Schwule,Lesben und Knacken als neue, gewollte Bevölkerung der BRD-GmbH, und frag mal die Iren und Schotten was sie in den letzten Jahrhunderten ertragen durften ,dank ihrer englisch-satanischen Rotschildhandlanger. Kein Land hinterläßt mehr Mord,Tote,Völkerausrottung und Elend als die Briten, die Amis sind ihr siamesischer Zwilling- es ist Zeit, mein tiefes Mitgefühl für Alexander Zachartschenko ,er tat, was getan werden mußte, in Deutschland sind fast nur noch Dummschwätzer,Feiglinge und bezahlte Lügner am Startens fehlt so ein starker Charakter wie Alexander, Gott hab ihn selig, wir werden Dich nie vergessen .du mein indogermanischer Verwandter, gemeinsam gegen Chazarische und Talmudische Mörder und Monster. Sigurd»


Kommentar schreiben




Bitte helfen Sie uns zu verhindern, dass die Kommentarfunktion von Spam-Software missbraucht wird und lösen folgende kleine Rechenaufgabe:


sechs minus vier =