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Warum es wichtiger ist, eine »gute Vergangenheit« als eine »bessere Zukunft« zu haben.

von Matthias Fersterer , erschienen in 59/2020

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Wie gehen wir damit um, dass die Welt, in der wir leben, (auch) das Produkt von Plänen zu einer vermeintlichen schönen neuen Welt ist? – Die Kernfrage dieser Ausgabe schließt direkt an die vergangene Ausgabe mit dem Titel »Altlasten lieben lernen« an. Dort haben wir unseren Umgang mit der gebauten Umwelt beleuchtet. Wir haben dem Umstand nachgespürt, dass wir gar nicht anders können, als uns damit auseinanderzusetzen, wie diejenigen, die vor uns wirkten, unsere Umgebung auf eine Weise baulich gestaltet haben, die unsere heutige Lebenswirklichkeit entscheidend prägt. In der vorliegenden Ausgabe beleuchten wir die andere Seite derselben Medaille: wie die Utopisten, die vor uns waren, am Reißbrett zum Wohl derer, die nach ihnen kommen würden – also: zu unserem Wohl! – Pläne entworfen und der gewachsenen Welt übergestülpt haben. Daraus resultieren heute Staugefahr im Luft- und bald auch im erdennahen Weltraum, resistente »Krankenhauskeime«, riesige Massentierhaltungsanlagen, maßlose Weltvernutzung – schöne neue Welt voraus!
Je nachdem, ob der Titel dieser Ausgabe im wörtlichen Sinn, mit ironischem Unterton oder Sarkasmus gelesen wird, benennt er ganz unterschiedliche Dinge. Die Pole zwischen dem arglosen Wunsch nach Weltverschönerung einerseits und Schreckensbildern, wie sie etwa Aldous Huxley in seinem dystopisch gewendeten utopischen Roman mit dem Titel »Schöne neue Welt« malte, andererseits stecken das Feld utopischen Denkens ab. Im Gegensatz zu vielen Vorläufern – von Platon über Thomas Morus bis zu Jean-Jacques Rousseau – erzählt Huxleys negative Utopie nicht von einer idealen, sondern von einer durch und durch abscheulichen Gesellschaftsform. Ein künftiger Weltstaat übt totalitäre Kontrolle über seine durch Menschenzüchtung und Sterbehilfe selektierten Bürgerinnen und Bürger aus, die einem starren Klassensystem, ständigem Gruppenzwang, permanenter Indoktrination, Bewertung und Maßregelung unterliegen. Das Perfide: All dies lassen die durch seichte Unterhaltung und Betäubungsmittel ruhiggestellten Massen bereitwillig über sich ergehen. Huxleys 1932 erschienene Dystopie ist unschwer als Kritik am Konsumismus und Kontrollwahn moderner Industriegesellschaften zu erkennen. Vieles, vor dem Huxley seinerzeit warnte, ist heute Realität – und in mancherlei Hinsicht übertreffen die Überwachungsmechanismen der Gegenwart (siehe Seite 58) seine literarische Fiktion bei Weitem – schöne neue Welt voraus!
Was genau ist eigentlich eine »U­topie«? Dem Utopienforscher Richard Saage zufolge handelt es sich dabei um »Wunsch- und Furchtbilder einer fiktiven Gesellschaft«, die einen Kontrast zur jeweiligen Gegenwart der Verfasserin, des Verfassers bilden und zugleich immer auch auf die soziale Wirklichkeit dieser Gegenwart zurückwirken (Seite 62). Die erste so benannte Utopie entwarf der Renaissance-Gelehrte Thomas Morus in seinem Roman »Vom besten Zustand des Staats und der neuen Insel Utopia«, oder kurz: »Utopia« (1516). Damit lieferte Morus einen kritischen Kommentar zu der seit dem 13. Jahrhundert in England um sich greifende Einhegung der Allmende. Seinen »idealen« Inselstaat taufte Morus »Nicht-Ort« (von griechisch , nicht, und ­topos, Ort) – sei es als Hinweis darauf, dass die darin skizzierte Gesellschaftsordnung ein unerreichbares Ideal bleiben solle, oder aus taktischer Klugheit, um sich nicht angreifbar zu machen. In den folgenden Jahrhunderten erzählten unzählige »U-«, »Eu-«, »Dys-«, »Anti-« oder »Retro­topien« wahlweise von inexistenten, guten, schlechten oder rückwärtsgewandten Orten und begründeten eine ganze Reihe literarischer Genres.

Utopie ist nicht gleich Utopie
Heutiger Umgangssprache gilt »utopisch« als gleichbedeutend mit verstiegenen Ideen von Wolkenkuckucksheimen – als Gegenteil der sogenannten Realpolitik: »Völlig utopisch!« wird als Totschlagargument gebraucht, um visionäre Impulse, über den Tellerrand des Bestehenden hinauszudenken, bereits im Keim zu ersticken. Kritik an einer bestimmten Art welt- und naturbeherrschenden utopistischen Denkens zu üben, wie wir es hier tun, bedeutet jedoch gerade nicht, sich mit dem Status quo zufriedenzugeben und alle Visionskraft fahren zu lassen – im Gegenteil! Die seit der Mitte des 20. Jahrhunderts immer wieder – etwa durch Karl Popper – vorgebrachte Kritik, dass utopisches Denken zwingend in Totalitarismen münde, greift zu kurz: Utopie ist nicht gleich Utopie. Richard Saage unterscheidet etwa zwischen herrschaftsbezogenen (»archistischen«) und herrschaftsfreien (»anarchistischen«) U­topien – letztere erkunden wir in dieser Ausgabe mit dem Anarchismusforscher Peter Seyferth (Seite 40).

Die Zukunft vorauslieben
Der Philosoph Ernst Bloch prägte den Begriff der »konkreten Utopie«, die der gewachsenen Welt keine Blaupause überstülpt, sondern aufgreift, was hier und jetzt an Potenzial spürbar, aber noch nicht manifest geworden ist (Seite 36). Diese visionäre Haltung, der Gegenwart eine bereits erahnbare Zukunft samenhaft einzupflanzen, bezeichnen wir in dieser Ausgabe als ­»vorauslieben«.
Auf ähnliche Weise stellte die literarische Weltenbauerin Ursula K. Le Guin den rationalistischen Blaupausen – die sie »Yang-Utopien« nannte – »Yin-Utopien« entgegen. Auch diese gründen in der Gegenwart und umarmen das Unfertige, das Provisorische, das Dunkle, Erdige, Unkontrollierbare. Dabei werden Yin- und Yang-Utopien nicht als dualistische Gegensätze gedacht, sondern als komplementäre Hälften eines größeren Ganzen, die die Qualität des jeweils anderen immer schon in sich tragen und sich so in stetigem Pulsieren zur jeweils anderen Qualität wandeln (Seite 21). Ein damit verwandter Ansatz ist bei der Konferenz »Zukunft für alle« zu beobachten, bei der versucht wird, vom Hier und Jetzt ausgehend, Visionen für ein gutes Leben für alle Menschen im Jahr 2048 zu fassen (Seite 28). Auf einen solchen Weg machen sich auch viele Menschen, die in sozialen Bewegungen engagiert sind – stellvertretend kommen in dieser Ausgabe drei Aktivistinnen zu Wort (Seite 49).
Das Herzstück dieser Ausgabe bildet ein »Mosaik des guten Lebens«, an dem beispielhaft sichtbar wird, wie sich die Kraft der Vision einsetzen lässt, um inmitten von mitunter herausfordernden gesellschaftlichen Bedingungen hier und jetzt gutes Leben zu pflanzen, zu pflegen und zu mehren (ab Seite 44 und 65) und »Welt­mittelpunkte« oder, in den Worten Friederike Habermanns (Seite 36), »Halbinseln gegen den Strom« zu schaffen.
Aus einer lauschenden Haltung heraus samenhaft vorwegzunehmen, wie ein Ort gemeint sein könnte – das ist etwas ganz anderes als der Versuch, die Welt so umzubauen, wie wir sie gerne hätten, ohne die unzähligen damit verbundenen potenziellen Nebenfolgen auch nur im geringsten abschätzen zu können! Ersterer Ansatz scheint auch in dem von Fabian ­Scheidler – dem Bildkünstler dieser Ausgabe – geprägten Begriff »Topie« auf (Seite 72). Die verheerenden Auswirkung zwei­teren Ansatzes beleuchten wir beispielhaft anhand zweier eng miteinander verknüpfter Stränge: digitale Technik (Seite 58) und mechanistische Medizin (Seite 54).

Das Ingenieursbewusstsein
Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und seine Ehefrau, die Kinderärztin Priscilla Chan, kündigten 2016 an, durch ihre gemeinsame Stiftung bis zum Jahr 2100 »alle Krankheiten, die die Menschheit plagen« besiegt und die Lebenserwartung auf durchschnittlich 100 Jahre gesteigert haben zu wollen – schöne neue Welt voraus!
In einem auf Facebook veröffentlichten Brief an ihre neugeborene Tochter hatten Chan und Zuckerberg wenige Monate zuvor geschrieben: »Eines Tages werden du oder deine Kinder erleben, wovon wir heute nur träumen können: eine Welt ohne Krankheiten.« Der Impuls, dass die eigenen Kinder es einmal besser haben mögen als man selbst, ist völlig legitim. Doch welches Verständnis von Krankheit liegt einem solchen Plan zugrunde? Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit, und Krankheit weniger etwas, das von außen in uns eindränge, als vielmehr etwas, das mit Imbalancen in körpereigenen Fließgleichgewichten zusammenhängt. Folglich kann kein Kampf oder gar Krieg gegen Krankheit geführt werden; vielmehr gilt es, Gesundheit – ­unter Einbeziehung all der Kleinstlebewesen, mit denen wir existenziell verbunden sind – zu fördern und aufrechtzuerhalten. Die Medizin- und Hygienevorstellungen westlich geprägter Gesellschaften sind jedoch seit dem 19. Jahrhundert wesentlich durch Bilder von Angriff und Verteidigung geprägt (Seite 54).
Mark Zuckerberg begegnet der Welt seiner eigenen Aussage zufolge mit dem »Ingenieursbewusstsein«, dass sich »jedes System verbessern lasse – ganz gleich, ob es um Codes, Hardware, Biologie oder ein Unternehmen geht«. Halt! Hier irrt der weltjüngste Selfmade-Milliardär auf ganzer Linie! Es ist eine folgenreiche kategoriale Verwechslung, wenn Biologie – also letztlich: Lebendigkeit – durch die Brille technischen Fortschritts als etwas, das es zu verbessern gälte, betrachtet wird. Doch eben diese Annahme des Ingenieursbewusstseins liegt vielen »weltverbessernden« Fortschritts-Utopien zugrunde. Weiter schrieben Zuckerberg und Chan an ihre Tochter: »Facebook hat die Ressourcen geschaffen, um die Welt für die kommende Generation zu verbessern. Jedes Mitglied der Facebook-Gemeinschaft trägt dazu bei.« – Wirklich? Facebook hat den Missbrauch personenbezogener Daten zum Geschäftsmodell erkoren; hinzu kommt, dass soziale Medien, die sich als Heilsbringer einer allzeit vernetzten Welt gerieren, einen beträchtlichen Anteil an der tagtäglich voranschreitenden Weltvernutzung haben: der CO2-Ausstoß des weltweiten digitalen Datenverkehrs übersteigt bereits jenen des internationalen Flugverkehrs – schöne neue Welt voraus!

»An meinen Kindern will ich es gut machen …«
Noch einmal sei betont: Der Impuls, nur das Beste für die kommenden Generationen zu wollen, ist nachvollziehbar und zunächst über jeden Zweifel erhaben. Das Sorgetragen für den Nachwuchs ist Teil unserer sozialen DNA – das wollen menschliche und auch viele mehr-als-menschliche Eltern vermutlich seit Anbeginn des Lebens, und diesem Impuls ist es zu verdanken, dass wir heute überhaupt hier sind. Was dieses »Beste« jedoch sei und mit welchen Mitteln wir es herbeiführen wollen, sind entscheidende Fragen. Entscheidend ist auch, ob dieser Impuls einer Verneinung oder Verdrängung der Vergangenheit entspringt oder aber einem bewussten, wertschätzenden, vielleicht sogar liebevollen Blick auf das Gewesene. Erstere Haltung formulierte Friedrich Nietzsche treffend: »An meinen Kindern will ich es gut machen, dass / ich meiner Väter Kind bin: und an aller Zukunft – diese Gegenwart!« Letztere Haltung zur Vergangenheit ist dem Haudenosaunee-Historiker John C. Mohawk (1945–2006) zufolge kennzeichnend für die First Nations Nordamerikas. Deshalb siedeln diese ihre Utopien nicht in ferner Zukunft an, sondern in einer reichen Vergangenheit, aus der sie in ihrer Gegenwart schöpfen. Das Selbstverständnis westlicher Gesellschaften beginne hingegen erst mit den Aufkommen der Zivilisation – und alles, was diesem vorausgegangen ist, gelte dem westlichen Blick als die unzivilisierte Barbarei keulenschwingender Neandertaler. Und eben diese Verachtung der menschheitsgeschichtlichen Vergangenheit habe in westlichen Gesellschaften zu dem Reflex geführt, Erlösungsimpulse auf die Nicht-Orte einer fernen Zukunft zu projizieren, folgert Mohawk in seinem Buch »Utopian Legacies« (Nachwehen der Utopien).

Ein Krieg gegen die Zukunft
»Dies ist ein Krieg«, zitiert der Historiker Philipp Blom in seinem aktuellen Buch »Das große Welttheater« einen Freund – einen Wissenschafter, der sich mit Flussökologie und dem Erhalt natürlicher Lebensräume befasse: »Wir erobern und okkupieren ein Territorium und ­beuten es aus und zerstören, was da ist, und niemand hält uns auf, denn die, die es verteidigen müssten, sind noch nicht geboren. Wir führen einen Krieg gegen die Zukunft.« Dieser hier und jetzt geführte Krieg gegen die Lebensgrundlagen eben jener Nachgeborenen – deren Bestes wir angeblich im Sinn haben! – findet nicht zufällig statt: Francis Bacon, Staatsmann und Autor der Renaissance-Utopie »Neu-Atlantis« (1627), wird der bezeichnende Satz zugeschrieben: »Wir müssen die Natur jagen, bis wir sie zur Beute haben. Wir müssen sie auf die Folter spannen, bis sie ihre letzten Geheimnisse preisgibt.« Als Begründer des neuzeitlichen Empirismus ist Bacon ein früher Träger und Präger des Ingenieursbewusstseins (von lateinisch ingenium, »sinnreiche Erfindung«, »Scharfsinn«, verwandt mit der italienischen Berufsbezeichnung ingegnere, »Zeugmeister«, »Kriegsbaumeister«).

Gute Gegenwart schaffen
Eine ganz andere Sichtweise auf die Wechselwirkung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft brachte uns vor einigen Jahren die Subsistenzforscherin Veronika Bennholdt-Thomsen am nächtlichen Lagerfeuer nahe: Auf einer Forschungsreise in die bolivianischen Anden habe eine Vertreterin einer indigenen Gemeinschaft zu ihr gesagt: »Immerzu jagt ihr einer guten Zukunft hinterher. Bei uns ist das anders! Wir wissen, dass unsere Gegenwart zur Vergangenheit unserer Kinder wird. Also sorgen wir dafür, eine gute Gegenwart zu schaffen, damit wir uns gemeinsam mit den Kindern an einer guten Vergangenheit erfreuen können!«
Noch weiter ging Ursula K. Le Guin, die unserem pfeilartig in eine Richtung schnellendem Zeitverständnis ein zyklisches, kreisendes Zeitempfinden entgegensetzte: In ihrer großen Yin-Utopie »Always Coming Home« legte Le Guin den Kesh – einem indigenen Volk, das in ferner Zukunft gelebt haben werde – ein Gedicht in den Mund. Darin richten diese in einem diametral gewendeten Bild der Generationenfürsorge das Wort an uns heutige Menschen: Sie sprechen uns Trost und Mut zu, damit wir hier und heute die Samen pflanzen, aus denen dereinst in ferner Zukunft ihre eigene gute Gegenwart sprießen möge. – Das Schlusswort gebührt den Ahninnen und Ahnen der Zukunft:


Von den Leuten der Häuser der Erde im Tal
an die anderen Leute, die vor ihnen auf der Erde lebten

Am Anfang, als das Wort gesprochen ward,
am Anfang, als das Feuer entzündet ward,
am Anfang, als das Haus gebaut ward,
waren wir bei euch.
Still, wie ein nicht gesprochenes Wort,
dunkel, wie ein nicht entzündetes Feuer,
formlos, wie ein nicht gebautes Haus,
waren wir bei euch:
der verkauften Frau,
dem versklavten Feind.
Wir waren bei euch, näherten uns,
näherten uns der Welt.
In eurer Zeit, als alle Worte geschrieben waren,
in eurer Zeit, als alles Brennstoff war,
in eurer Zeit, als Häuser den Boden verbargen,
waren wir bei euch.
Leise, wie ein geflüstertes Wort,
glimmend, wie Kohle unter Asche,
substanzlos, wie die Idee von einem Haus,
waren wir bei euch:
den Hungernden,
den Ohnmächtigen,
in eurer Welt, näherten uns,
näherten uns unserer Welt.
Am Ende, als die Worte vergessen waren,
am Ende, als die Feuer erloschen waren,
am Ende, als die Mauern gefallen waren,
waren wir bei euch:
die Kinder,
eure Kinder,
starben euren Tod, um näher zu kommen,
um in unsere Welt zu kommen, um geboren zu werden.
Wir waren der Sand, an den Küsten eurer Meere,
die Steine eurer Herzen. Ihr kanntet uns nicht.
Wir waren die Worte, für die ihr keine Sprache hattet.
Oh, uns’re Väter, uns’re Mütter!
Wir waren immer eure Kinder.
Von Anbeginn, von Anbeginn,
sind wir eure Kinder.
//

 

Gedicht aus: »Always Coming Home«, Copyright © 1985 by Ursula K. Le Guin. Deutschsprachige Rechte durch Paul & Peter Fritz AG, Zürich. Aus dem Englischen übersetzt von ­Matthias Fersterer.

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