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»Du hast angefangen!« – »Nein, du!«

Über das alltägliche und komplexe Phänomen, sich (nicht) zu verstehen.

von Redaktionskreis , erschienen in 54/2019

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© Foto: David McKee/Fischer Verlag

Wenn wir uns in selbstverwalteten, gemeinschaffenden Gruppen organisieren wollen – wie gehen wir dann mit dem Phänomen »Macht« um? Wer hat nicht im eigenen Leben Verletzungen dadurch erfahren, dass andere Macht über sie oder ihn ausgeübt haben? Wird mit diesen Wunden nicht sehr bewusst umgegangen, führen sie nicht selten wieder zu verletzendem Verhalten gegenüber anderen. Wie können wir unsere Fähigkeiten, uns als gleichwürdige Menschen egalitär selbstzuorganisieren, freilegen? Wie können wir den Schutt wegräumen, den uns Jahrtausende währende hierarchische Zwänge aufgebürdet haben? Wie können wir uns in der Kunst der Unterscheidung üben, um Kipppunkte in gemeinschaftlichen Kontexten frühzeitig zu erkennen? – So lauteten einige unsere Ausgangsfragen zu dieser Ausgabe.
Angesichts der nun endlich lauter werdenden Stimmen in der Gesellschaft, die vor Erdüberhitzung und anderen ökologischen Zusammenbrüchen warnen, ist diese Frage geradezu brennend aktuell: Wie ist es zu verstehen, dass Organisation auf gleicher Augenhöhe Zeit und Langsamkeit bedarf, dass einander zu verstehen und gemeinsam zu handeln stetige Prozesse sind, dass Vertrauen etwas ist, das nur im Lauf der Zeit wachsen kann?
Greta Thunberg ruft aus nachvollziehbaren Gründen: »Wir haben noch zwölf Jahre und müssen jetzt sofort handeln!« Doch ist nicht genau dieses – jetzt, sofort, Maßnahmen, Effizienz! – Teil jener Denkweisen, die die heutigen planetaren Herausforderungen überhaupt erst verursacht haben? Jetzt nochmal in Hochgeschwindigkeit die Weichen richtig stellen, und dann das Tempo drosseln! – Das erinnert fatal an die Meinung, man könne einen Krieg nur durch den Einsatz weiterer Bomben beenden. Wie aber lautet die pazifistische Antwort auf Erdüberhitzung und Artensterben? Langsamer werden, sich in Lassenskraft üben, Netzwerke dichter weben, Konflikte beziehungswahrend bearbeiten, einen Garten anlegen, einander zuhören, noch langsamer werden, sich in Lassenskraft üben, Netzwerke tragfähiger weben, Konflikte beziehungswahrend angehen, das Haus instandsetzen, einen zweiten Garten anlegen, einander zuhören …
Die grundlegendsten Fähigkeiten, die uns durch die lange, an jedem, aber auch wirklich jedem Ort auf diesem Kontinent zu findende Geschichte von Hierarchien, Kriegen, Morden und Traumatisierungen genommen worden sind, sind diese: Vertrauen, Verständnis und Empathie entwickeln und zeigen zu können sowie zuhören und beziehungswahrend streiten zu können. Wenn es wirklich darum geht, angesichts der brennenden Erde zu überlegen, wie eine enkeltaugliche Gesellschaft gestaltet sein müsste, dann brauchen wir grundlegend andere Fähigkeiten, um miteinander gleichwürdig sein und einander wirklich verstehen zu können. Sie sind im Privaten ebenso wichtig wie im internationalen Dialog; deshalb befassen wir uns in dieser Ausgabe auch erneut kritisch mit den verheerenden Auswirkungen des Kolonialismus.

Inklusion als Kulturtechnik
»Einander verstehen« kann wie eine Selbstverständlichkeit erscheinen, doch allzu oft bleibt es ein fernes Ziel. Wenn Menschen sich nicht mehr vertragen und kein wirkliches Verständnis mehr füreinander aufbringen können, wenn Einheit bröckelt und Eintracht sich zu Zwietracht spaltet – dann bewegen wir uns auf Abgründe zu: Wörtlich betrachtet, ist das »Spaltende« das »Diabolische« (von griechisch diabállein, entzweien, durcheinanderwerfen, spalten). So wichtig es ist, Zwietracht säende Kräfte und Akteure zu erkennen und – jenseits von Täter-Opfer-Stigmatisierungen – klar zu benennen, so grundverschieden sind doch die Formen des Umgangs damit: Während diese »diabolischen«, also: spaltenden, Kräfte in vielen europäisch-monotheistischen Traditionen »verteufelt« wurden, gibt es andere Kulturen, in denen Widersacherkräfte nicht abgespalten, sondern integriert wurden: Zum Gründungsmythos der Haudenosaunee gehört ein schlangenhäuptiger Spalter, genannt Tadodaho. Bis heute erzählen sich die sechs Nationen der Irokesen-Konföderation die Geschichte, wie dieser Erzwidersacher gebändigt und wie ihm zum Wohl der Gemeinschaft ein Platz im sozialen Gefüge zugewiesen wurde (siehe Seite 38) – da fand kein in Dualismen gefangener Kampf zwischen Gut und Böse statt, der am Tag des Jüngsten Gerichts ausgefochten und ein für alle Mal zu Gunsten des Guten gewonnen worden wäre; vielmehr berichtet die Erzählung davon, wie es gelang, eine gespaltene Gemeinschaft mit friedlichen Mitteln zu einen und heil und ganz werden zu lassen. Wie stark unterscheidet sich doch dieser Ansatz von den in Gesellschaften westlicher Prägung typischerweise vorgehaltenen Maßnahmen und Einrichtungen für Grenzgängerinnen und Grenzüberschreiter im Großen wie im Kleinen!
Gewiss, hier und heute gibt es sie in dieser Form nicht mehr, die einstigen Zucht-, Toll- und Armenhäuser, die Kerkerlöcher, die »Krüppelheime«, die Umerziehungslager, die Narren-, Büßer- und Hungertürme. Der Ansatz, zu separieren anstatt zu vereinen, lebt jedoch auch im heutigen »Anstaltsdenken« weiter fort: Nicht dem gesellschaftlich verordneten Normalismus entsprechende Menschen werden zeitweise oder dauerhaft in Justizvollzugsanstalten, in Einrichtungen für jugendliche Systemsprenger, für Alte (Seniorenheim), für Junge (Schulwesen), für Andersdenkende und -fühlende (Psychiatrie), für Andersherkommende und -aussehende (Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünfte) verwahrt. Nichts für ungut, das Sozialwesen in diesem Land hat Errungenschaften hervorgebracht, hinter die sicherlich niemand zurückfallen möchte – aber haben wir in der Tiefe gelernt oder auch nur den wirklichen Versuch unternommen, das Andere, das Fremde, das Abseitige und Grenzgängerische in unser soziales Gefüge zu inkludieren? Wie geht »die Weltgemeinschaft« heute mit den wechselnd zum Bösewicht Nummer eins erklärten Personen um? Durch einen Blick in die Nachrichtenarchive der vergangenen zwei Jahrzehnte lässt sich diese Frage leicht beantworten. Im Großen wie im Kleinen überwiegen Abspaltung, Bekämpfung und Verdrängung gegenüber Inklusion, Heilung und tiefem An­nehmen.
Wie wir aus einer postkolonialistischen Perspektive heraus unser eigenes Denken, Sprechen und somit Handeln dekoloni­sieren können, wird in dieser Ausgabe in zwei Beiträgen diskutiert, die sich kritisch mit dem Begriff »Entwicklung« (siehe Seite 46) und der Sprache, mit der wir über Menschen aus indigenen Zusammenhängen sprechen (Seite 44), auseinandersetzen.

Dem Wesen des Verstehens auf der Spur
Einer interessanten, wenn auch etymologisch nicht gesicherten, Herleitung zufolge hat die Wortwurzel des Begriffs »Konflikt« nicht mit fligo, »(zu Boden) schlagen«, sondern mit confligo, »sich vereinigen«, zu tun. Somit wäre im Zentrum eines Konflikts nicht nur dieses oder jenes Streitthema, sondern auch eine einende, Eintracht bringende Qualität. Vielleicht ist es nötig, tief in Konflikte hineinzugehen, um diese not-wendende Qualität erkennen und aktivieren zu können.
Das tun wir in diesem Heft auf unterschiedlichen Ebenen: Erfahrungsberichte aus gemeinschaftlichen Wohn- und Arbeits­projekten, Planungsteams oder selbstverwalteten Betrieben machen kritische Situationen und Krisen sowie Lösungsansätze zugänglich. Zudem erzählen in einer Zusammenschau von teilweise schmerzlichen Erfahrungen Betroffene von »Kipppunkten«, an denen Gemeinschaften destruktive Dynamiken entwickelt haben. Bewusst haben wir uns dafür entschieden, die erzählten Moment­aufnahmen für sich stehen zu lassen und keine Methoden der Konfliktlösung aufzulisten, denn die Grundlage für tiefes Verstehen scheint uns jenseits aller Methodik zu liegen: nämlich im Einlassen auf den Moment, im bedingungslosen Zuhören. Setzt einander zu verstehen nicht voraus, dass ich keine festen Vorstellungen in Kopf, Herz und Bauch habe, wenn ich jemandem zuhöre, sondern stattdessen mich, so weit es mir möglich ist, bereitmache, etwas jenseits meiner bisherigen Vorstellungswelt zu empfangen? Diese empfangende, lauschende, zuhörende Haltung ist eine beständige Übung im Nicht-Wissen.
Nicht-Wissen kann Angst machen. Woran sollte ich mich orien­tieren? Auch von diesem Gefühl sprechen die Menschen in den Erfahrungsberichten dieser Ausgabe.
Oft orientieren wir uns an dem, was die kapitalistische Gesellschaft verlangt: reibungsloses Funktionieren, Trimmen aller Vorgänge auf Effizienz, Planbarkeit, klare Strukturen – nur kein Chaos verursachen! Es scheint sehr viel Mut dafür nötig zu sein, sich auf das Nicht-Wissen einzulassen und, von dort ausgehend, zu fragen: Was stimmt für unser Projekt, für unsere Gemeinschaft, unseren Betrieb – in Bezug auf Entscheidungsfindung, Organisationsweise, Umgang mit Konflikten? Wenn wir uns beob­achten und versuchen, die sich bei uns ausprägenden Muster – die konstruktiven wie die destruktiven – wirklich zu verstehen: Was folgt daraus?
Sicherlich ist es hilfreich, sich auf einem solchen Findungsweg von erfahrenen Menschen beraten zu lassen und auf nützlich erscheinende Methoden zurückzugreifen, aber der Kern der Sache scheint in einer kollektiven Übung der Selbstwahrnehmung zu liegen. Verstehen wir uns? Wir uns selbst, und wir einander? Was für ein »Wir« ist das? Habe ich dazu feste Vorstellungen im Kopf, oder bin ich bereit, mich innerlich leer zu machen und hinzuschauen – durch meine eigene Brille ebenso wie durch die Augen der anderen? Dem Kultivieren dieser fragenden Haltung sind wir in diesem Heft ebenso auf der Spur wie dem Mut, aus den gewonnenen Einsichten auch Konsequenzen zu ziehen: Die kollektive Einsicht bricht womöglich mit großer Kraft aus dem ­kollektiven Feld über eine Gruppe herein, kann vielleicht zunächst nur bruchstückhaft in Sprache übersetzt werden und rüttelt einiges durcheinander – auch damit gilt es, behutsam umzugehen.
Nebenbei bemerkt: Nichts gegen Effizienz und reibungsloses Funktionieren! Genau das ist in aller Regel das Ergebnis von ­gutem Gemeinschaffen. Nur beim Finden des jeweiligen Wegs zur Selbstorganisation scheinen Langsamkeit und Lassenskraft die besseren Begleiter zu sein.

Muster des Gemeinschaffens
In all den individuellen Findungs- und Lösungswegen, von ­denen die folgenden Artikel berichten, wird aber auch – jenseits von Methoden und Systematisierungen – eine gemeinsame Basis sichtbar. Wir sind dankbar, dafür den Begriff »Muster des Gemeinschaffens« bzw. »Muster des Commoning« von Silke Helfrich und David Bollier (siehe Seite 7) bekommen zu haben. Wenn die gegenwärtigen Herausforderungen aus spaltenden, Mensch und Erde ausbeutenden Strukturen patriarchaler Weltvernutzung entstanden sind, dann sind die gemeinschaffende Zueignung zu Menschen und Orten sowie der Aufbau egalitärer, hierarchiefreier Strukturen ein wesentlicher Teil der Lösung. Wie Silke Helfrich betont, werden Muster des Gemeinschaffens nicht er-funden, sondern ge-funden – im alltäglichen Zusammenwirken der Menschen: »Das, was menschlich ist, lässt sich durch zwei Dinge ausdrücken: die Kunst und die Commons«, schrieb der visionäre englische Poet und Kupferstecher William Blake (1757–1827).
Zwei wesentliche Qualitäten, die Voraussetzungen für gelingende Konfliktbefriedung schaffen, sind Vertrauen und Bezogenheit oder auch: beziehungswahrendes Streiten.
Eines der Commoning-Muster, die Silke Helfrich und David Bollier in ihrem neuen Buch »Frei, fair und lebendig. Die Macht der Commons« identifizierten, heißt: »Im Vertrauensraum transparent sein«. Sie schreiben: »Eine Umgebung, die Vertrauen ermöglicht, ist die einzige Möglichkeit, Menschen dazu zu bringen, verlässliche Informationen – auch unangenehme – einzubringen und gleichzeitig stabile Beziehungen aufrechtzuerhalten. […] Beziehungen, die auf Vertrauen beruhen, benötigen dauerhaft Beachtung. Sie müssen ständig erneuert und gepflegt werden.«
Dazu passt ein Satz, der uns bei der Arbeit an dieser Ausgabe ein ständiger Begleiter war – Theodor W. Adornos Aphorismus 122 aus seiner 1951 erschienenen Schrift »Minima Moralia«: »Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren.« Diesen Umstand, dass das bewusste Sichtbarmachenkönnen der eigenen Verletzlichkeit kein Makel ist, sondern ein Zeichen von Integrität und innerer Stärke sowie eines integren Vertrauensraums, der solches ermöglicht, drückte die Traumatherapeutin Ilan Stephani in einem Interview für diese Ausgabe (siehe Seite 50) in ihren eigenen Worten so aus: »Jeder Mensch, der als Vorbild oder Leitungsfigur agiert, muss regelmäßig – bildlich gesprochen – nackt vor der Gruppe stehen und sagen: ›Ich habe keine Ahnung!‹« Auch die Idee, dass Adornos Aphorismus umgedreht ebenfalls Sinn ergibt, begleitete uns durch das Heft: »Geliebt wirst du einzig, wo du stark dich zeigen darfst, ohne Schwäche zu provozieren.« Diesen Gedanken beleuchtet Starhawk in ihrem »Empowerment Manual«, wenn sie davon schreibt, dass temporäre Führung und das Verdienen von sozialer Macht durchaus mit egalitären Prinzipien vereinbar sind (siehe Seite 62).
Ein weiteres solches Commoning-Muster lautet »Konflikte beziehungswahrend bearbeiten.« Ein Schlüsselelement ist dabei die Kreisform: »Wenn Konflikte entstehen, können die Lösungen schrittweise umgesetzt werden, so dass immer wieder eine offene, transparente Auseinandersetzung über den Konflikt erfolgen kann. Eine beliebte und einfache Technik, dies zu tun, ist der Kreis (Runde Tische sind nicht umsonst Teil unserer politischen Geschichte!): Im Kreis – wir haben das mit mehr als hundert Menschen erlebt – kann eine problematische Situation bzw. ein problematisches Verhalten besprochen werden. Die Kunst besteht darin, allen das Recht einzuräumen, gehört zu werden, Zeugnis abzulegen und Änderungen vorzuschlagen – und gleichzeitig über das wahrgenommene Problem und seine Wirkungen offen zu ­reden.«
Wenn die progressive, vorwärtsstrebende patriarchale Weltvernutzungspraktik durch die phallische Gerade symbolisiert wird – ob in Form der Wachstumskurve, des horizontalen Zeitstrahls linearer Chronologie oder der vertikalen Achse sozialer Hierarchie –, dann symbolisiert der Kreis – oder vieleicht noch besser: die Spirale? – die zyklische Zeit, das Denken in Kreisläufen und das egalitäre, matriarchale Konsensprinzip: In Alltagserfahrungen lässt sich der Ausspruch »Alles Leben verläuft in Kreisen« von Black Elk, einem Vertreter der Oglala-Sioux, leicht bestätigen – der Lebenskreis, der Jahreslauf, die zyklischen Bahnen von Erde, Sonne, Mond und den anderen Gestirnen und vieles mehr folgen der Figur des Kreises. Während der Arbeit an dieser Ausgabe wurden wir selbst durch einen heftigen Konflikt innerhalb der Redaktion gebeutelt. Um diesen anzugehen, wäre uns keine andere Form in den Sinn gekommen, als in Kreis um Kreis um Kreis zusammenzukommen, die jeweils eigene Wahrheit auszusprechen und der jeweils anderen zu lauschen.
Zwischen den Textseiten blicken uns ausdrucksstarke Gesichter an. Sie gehören zu den Teilnehmenden und Teilgebenden des Symposiums »Rebell*innen des Friedens«, das Mitte Mai in der Gemeinschaft Sulzbrunn stattgefunden hat. Porträtiert wurden sie von Fotograf Manoel Eisenbacher (siehe Seite 68). Diese Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Hintergründe eint ihr Engagement für die friedliche Beilegung von Konflikten und für verbundenen Widerstand gegen die tagtäglich voranschreitende Zerstörung innerer wie äußerer Lebensräume.

Lektüretipp
David McKee: Du hast angefangen! – Nein, du!, Fischer Verlag/Sauerländer, 1985, 32 Seiten, ab 4 Jahren.

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