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Lebensquellen pflegen

Eine globale wie lokale Bewegung lässt den Kampf für mehr Produktivität auf den Äckern hinter sich – zugunsten eines wechselseitigen, wertschätzenden
In-Beziehung-­Tretens mit dem, wovon die Menschen leben.

von Janina Fago , erschienen in 50/2018

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© Foto: Lara Mallien

»Endlich komme ich aus diesem Kampf gegeneinander, gegen die Menschen, gegen die Natur und gegen die Technik heraus« – so die Worte von Sepp Braun, der mir nach seinem Vortrag beim Symposium »Aufbauende Landwirtschaft« in Schloss Tempelhof ein Interview gab. Es war das vorerst letzte Interview meiner Lernreise zu unterschiedlichen Orten und Menschen in Deutschland, die den Lebensmittelanbau revolutionieren wollen: Praktikerinnen und Praktiker, die auf eine Regeneration des ökologischen Zustands der Erde zielen. Startpunkt der Reise waren Fragen, die ich mir gemeinsam mit Hannes Gerlof für unsere ­anstehende Masterarbeit stellte: Wer sind diese Menschen, was bewegt sie und wie können wir sie unterstützen?
Sepp Braun war mit seinem Hof nahe Freising ein angesehener konventioneller Landwirt mit »Spitzenerträgen«. Vor mehr als 30 Jahren betrachtete er Ökobauern als »die anderen«, denen auf die Sprünge zu helfen sei, und begegnete ihnen im Gespräch mit festen Überzeugungen. Doch brachte ihn dieser Austausch langsam zum Nachdenken – kann es sein, dass Ackerbau eine Vergewaltigung der Natur ist? Spätestens der Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl 1986 initiierte in seiner Familie einen schrittweisen Transformationsprozess im Innen wie im Außen. Seitdem fragt der Bauer, was der Boden bis in die Tiefen hinein benötigt, um ein fruchtbarer Lebensraum zu sein. Versuchte er früher, den Boden zu bezwingen, kooperiert er heute mit ihm.
Sepp spricht von einem Kampf, den Bauernfamilien, Landwirte und Landwirtinnen führen. Bei einem Kampf stehen Feind, Verteidigung, Beherrschung, Gewalt, Schrecken und Überleben direkt nebeinander: Auf welchen Ebenen wird gekämpft?
Das Herrschen über andere Lebewesen gilt heute als Voraussetzung für das Überleben des Menschen. Wir sprechen davon, im Zeitalter des Anthropozäns zu leben – einer historischen Epoche, in der wir Menschen die Planetin in ihrer Selbstregulation stark beeinflussen. Das hat angesichts des anthropogenen Klimawandels, der gestörten Wasserkreisläufe und des Artensterbens über und unter der zarten Haut, der obersten Bodenschicht, extreme Auswirkungen. Während meines Studiums fuhr mir ein Schrecken in die Glieder, als mir die Bedeutung der Landwirtschaft für alles Lebendige in ihrer ganzen Tragweite bewusst wurde. Immerhin werden weltweit fast 40 Prozent der Landflächen für die Nahrungsgewinnung genutzt. Warum gilt der Bauernhof in unserem Kulturkreis nicht als wichtigster und zentraler Punkt unserer Gesellschaft? Er ist nicht nur der Ort, der uns Nahrung spendet, sondern auch der Ort, an dem die Haut unserer Planetin angetastet wird. Übertragen auf den menschlichen Körper würde das bedeuten, dass auf 40 Prozent unserer Hautschicht ein Kampf tobt, bei dem einige Stellen vernässen, während andere vertrocknen und kleinste Lebewesen wieder und wieder die Schichten aufreißen und das Gleichgewicht stören.
In der Gesellschaft genießen konventionelle Landwirte kein hohes Ansehen, werden teilweise sogar verteufelt. Ihre Waffen: Glyphosat, Pestizide, Fungizide und schwere Maschinen. Ökolandbau hingegen wird weithin akzeptiert, wenn nicht sogar idealisiert. Die gute und die böse Landwirtschaft? Wir urteilen, obwohl wir meist weit weg sind von der Lebensrealität der dort arbeitenden Menschen. Wagen wir einen Blick in ihre Welt!

Strukturelle Gewalt – die Welt, in der wir stecken
Bäuerinnen und Bauern haben mit allerhand Einflüssen aus der Mitwelt zu tun. Sie sind wie kaum jemand sonst mit den natürlichen Dynamiken, mit Leben und Tod, nah verbunden. Gleichzeitig stehen sie in einem unfassbaren Abhängigkeitsgeflecht zwischen Handel, Kunden, Technik, Banken und vielem mehr – und zwar ganz gleich, welche Lebensmittel sie wie für uns anbauen. Der ökonomische Druck ist massiv: Kosten für Berufsgenossenschaft, Alterskassenbeiträge, Sozialversicherung, technischen Fuhrpark, Diesel, Pflanzenschutzmittel, Rücklagenbildung, Risi­ko­absicherung etc. müssen »eingefahren« werden. Die Preise für die eigenen Produkte werden vom Weltmarkt bestimmt. Ökobauer Albert Brandmair sagt bezeichnend: »Jeder schreibt eine Rechnung, mit uns wird abgerechnet«, und führt als Beispiel die 28 Cent an, die er vom Großhandel für ein Kilogramm Biokartoffeln erhalten würde. Dabei wird meist nur ein Drittel der Ernte vom Handel abgenommen – die sogenannte A-Ware, die in den Geschäften landet. Etwas anderes wird nicht gekauft – selbst nicht in kleinen, selbstorganisierten Biolädchen.«
Wer ein paar Hektar mehr hat, ist meist auf einen technischen Fuhrpark angewiesen. Dieser erfordert hohe Geldsummen, die oft in Form von Fremdkapital im Betrieb sind. Einmal angeschafft, werden durch die Investitionen die Anbau- und Ernteverfahren auf Jahre hinaus festgelegt – sie müssen den Ertrag bringen, der die Refinan­zierung der Kredite ermöglicht.
Wie eng das Korsett ist, macht Michael Reber in seinen Vorträgen deutlich. Der Familienbetrieb Reber betreibt in Schwäbisch Hall konventionelle Landwirtschaft auf fast 240 Hektar Acker, Grünland und etwas Wald. 2009 haben sie in eine Biogasanlage investiert. Zahlreiche Nöte und ein immer stärker abbauender Boden stellten Reber irgendwann vor die Frage, wie sein Betrieb weiter existieren könne. Auf der Suche nach Auswegen besuchte er den »Bodenkurs« von Dietmar Näser, der unter dem Motto »Grüne Brücke« Landwirtschaftsbetriebe berät. Da begriff Reber, wie er wieder Humus auf seinen Feldern aufbauen könnte. Rückblickend sagt er: »Wir werden von der Industrie so zugemüllt – ich hatte aufgehört, zu denken.« Doch jeder Schritt hin zu einem guten Umgang mit dem Boden muss wohlüberlegt sein: »Letztlich arbeiten wir gerade für die Bank, da darf nichts schiefgehen.« So wie den Rebers geht es vielen in der Landwirtschaft. Der wirtschaftliche Druck betrifft alle – ob konventionell oder ökologisch arbeitende, ob kleine und große Betriebe. Jeder vierte Landwirt gilt als Burnout-gefährdet, berichtet »agrarheute«.
Selbst die Romantik der frühen Ökolandbaubewegung scheint heute passé zu sein – die Idee von der Arbeit im Einklang mit der Natur. Ökobauer Albert Brandmair trifft eine ernüchternde Aussage: »Fast alle Biobetriebe sind konventionelle Betriebe, die keine synthetischen Dünger und Spritzmittel nutzen.« Sicherlich ist es beruhigend, wenn kein Glyphosat verwendet wird, aber auch der Ökolandbau kommt in der Regel nicht ohne große Mengen fossiler Energie aus und kann nur in Ausnahmefällen den Ackerboden lebendiger werden lassen. Es ist von einer Konventionalisierung des Ökolandbaus die Rede: einer Anpassung an die Logik der industriellen Landwirtschaft, geprägt von Spezialisierung, Produktivitätssteigerung und technischen Innovationen. Welche Konsequenz ergibt sich daraus für den Umgang mit unseren Lebensquellen? Stehen heutige Anbauverfahren überhaupt in irgendeiner Weise mit dem guten Leben im Einklang? Sind sie enkeltauglich? Kaufen wir Bio-Lebensmittel im Supermarkt, ist das zwar mit großer Wahrscheinlichkeit weniger schädlich für die Planetin. Aber »weniger schädlich« – reicht das?

Der Blick aus dem Fenster – oder der Sprung hinaus
Ich schaue aus dem Fenster meines Bahnabteils, passiere eine Landschaft, die so ­trocken ist, wie ich sie zuvor noch nie wahrgenommen habe. Ich sehe Felder, auf denen die Saat nur kleinflächig aufging. Was bedeutet das für die globalen Weizenpreise? Und was für Menschen in den Ländern des globalen Südens?
Ob auf sozialer, ökologischer oder ökonomischer Ebene – die derzeitige Situation ist eine Katastrophe. Ich bin dankbar, dass zahlreiche Menschen trotz struktureller Gewalt heilende, regenerative Wege beim Anbauen von Lebensmitteln finden wollen. Ich nenne sie Pionierinnen, Pioniere. Die Wortherkunft dieses Begriffs liegt interessanterweise beim Militär. So wurde ein Mensch bezeichnet, der die Überlebensfähigkeit der eigenen Truppe erhöht. Für mich sind es Menschen, die mutig ihre Denk- und Handlungsmuster hinterfragen, einen pflegnutzenden Umgang mit Nahrungsquellen finden und dabei »alle Truppen« berücksichtigen. Sie sind Hüter des Bodens und Lebens, ihrer Orte und Landschaften: Schrittmacherinnen, Wegbereiter, Sorgetragende.
Jean-Philippe Genetier, den ich zu den Pionieren zähle, ­arbeitet gern mit den eigenen Händen. Er denkt und arbeitet in überschaubaren Dimensionen ohne Maschinen. Inspiriert durch Emilia Haselib aus Südfrankreich, Masanobu Fukuoka aus ­Japan oder Eliot Coleman aus den USA hat er im Permakulturpark am Lebensgarten Steyerberg eine kleine Oase der Nahrungsfülle geschaffen. Als ich meine ersten Schritte dort hineinsetzte, verzauberten mich ihre Schönheit, Vielfältigkeit und Lebendigkeit. Ich spürte in allen Zellen, dass dieses Land nicht nur Menschen, sondern auch Millionen winziger Lebewesen über und unter der Bodenschicht ernährt. Die einst sandige, karge Erde zeigte sich in einem fruchtbaren, dunklen Braunton, alle paar Meter wechselte das Mikroklima, unterschiedliche Pflanzen standen dicht nebeneinander, an den noch jungen Bäume hingen erste Früchte. Dennoch entdeckte ich auch hier die Gewalt der gesellschaftlichen Strukturen – nicht in der Gestalt des Gartens, sondern auf ökonomischer und sozialer Ebene. Der Druck, die vielen Aufgaben zu bewältigen, die neben dem Pflegen von Lebensquellen standen, war für Jean-Philippe zu groß. Da es schließlich an personeller Unterstützung fehlte, ging dies zuletzt auf Kosten seiner eigenen Gesundheit – so legt er gerade eine berufliche Pause ein.

Eine Frage der Haltung
Viele der Pionierinnen und Pioniere, mit denen ich Interviews geführt habe, beschreiben es als ihre Aufgabe, Land und Kultur wieder sich wandeln und gesunden zu lassen. Sie wollen sich an den Bedürfnissen des Bodens und der Lebewesen orientieren – nicht an Erwartungen, was eine außerhalb des Menschen verortete »Natur« leisten müsse. Sie wollen Boden und die Pflanzen nicht als Ressource instrumentalisieren, sondern ihnen zuhören, mit ihnen in Resonanz kommen, sie berühren und berührt werden. Diese Menschen ehren und pflegnutzen Wildkräuter, die von anderen als Unkraut bezeichnet und beseitigt werden. Sie erzählen mit leuchtenden Augen von ihrer Begegnung mit dem schönen Fuchs, obwohl dieses Wesen vielleicht wenig später ihre Hühner verspeisen wird. Sie verändern nicht vorrangig ihre Anbautechniken, sondern ihre Haltung gegenüber und ihren Umgang mit dem, was wir Natur nennen.
Orientieren wir uns an gesunden, sich selbst ­regulierenden Biotopen, rücken der Mischwald, ständige Durchwurzelung des Bodens und immergrüne Systeme, die Lebensmittel hervorbringen, in den Fokus. Eine Kombination aus der Kultivierung von Bäumen, Beeren, Obst und Gemüse gehöre zu den ältesten agrarischen Techniken des Menschen, so Jean-Philippe. In der Konsequenz bedeute der Aufbau immergrüner Systeme, andere, mehrjährige Kulturpflanzen zu etablieren und dafür weniger einjährige Kulturen, die extrem viel Arbeit machen. Die Esskastanie, Baum des Jahres 2018, ist dabei ein wunderbares Beispiel: Sie kann eine Alternative zu Weizen sein und ist unempfindlicher gegenüber Klimaschwankungen, hat also das Potenzial, die Menschheit auf eine friedvolle Weise zu ernähren.

Die Bewegung mit den vielen Namen
Sepp Braun, der regenerierende Bioland-Bauer, der für die Unmengen an Regenwürmern in seinen Äckern bekannt ist und derzeit eine neue, ihn entlastende Betriebsform sucht; Michael Reber, der konventionelle Landwirt, der sich aus seinem Hamsterrad herausarbeitet, mittlerweile auf Fungizide und Pestizide verzichten kann und nun das Thema Glyphosat angeht; Jean- Philippe, der Permakultur-Gärtner, der ökologische Oasen geschaffen hat und von einem Gemüseanbau ohne Maschinen überzeugt ist – sie stehen hier stellvertretend für eine Bewegung, die global wie lokal stattfindet, die im Kern ein Prozess vieler einzelner Pionierinnen und Pioniere ist, die sich in sorgende Beziehungen mit sich und »der Welt« einschwingen. Ich nenne sie die »Bewegung mit den vielen Namen«. Wir könnten diese Art des Umgangs mit Lebensquellen regenerativ, aufbauend, permakulturell, solidarisch, friedvoll, ökologisch, sozial etc. nennen, aber eine eindeutige Bezeichnung will mir nicht einfallen; ebensowenig könnte ich eine einheitliche Zielsetzung formulieren. Es gibt wenig gemeinsamen Dialog oder Konsens. Jede Person hat für sich zu sprechen und steht in ihrem eigenen Prozess – mir scheint es wichtig, diesen Pionierinnen und Pionieren in der Öffentlichkeit eine Stimme zu geben.
 

In friedvolle Beziehungen gehen
Diese keimhafte Bewegung verdeutlicht: Wenn ein enkeltaug­licher Umgang mit den Quellen unserer Lebensmittel ernsthaft ein gesellschaftliches Ziel sein soll, geht es um weit mehr als um eine Umstellung der konventionellen Landwirtschaft auf einen Biolandbau, der weiterhin in die Zwänge der globalisierten Ökonomie eingebunden ist. Ein solcher Paradigmenwechsel ist umfassender, er reicht bis ins Mark unserer Gesellschaft, denn er wäre der Schritt vom Beherrschen anderer Lebewesen hin zum Nähren wechselseitiger Beziehungen. Eine Ökonomie, die weder die Bäuerinnen und Bauern noch ihre Lebensgrundlagen ausbeutet, müsste der Logik dieser Beziehungen entsprechen. Doch wie soll ein solcher Weg beschritten werden? Sobald wir aus der Dimension eines Gartens hinaustreten, stoßen wir an Grenzen. In der Landwirtschaft haben sich zu einer frühen Zeit »Reinkulturen«, also Anbau und Ernte einer einzelnen Kulturart pro Fläche, etabliert. Damit wurden Kulturpflanzen zu sensiblen Einzelkindern »erzogen« und um sie her­um Techniken entwickelt. Wie wird Landbau möglich, der nicht auf Reinkulturen abzielt? Tausende offene Punkte zu Bodenphysik, Chemie und Biologie sind zu beantworten, Menschen zusammenzubringen, soziale und wirtschaftliche Voraussetzungen für Freiräume zu schaffen – und Beziehungen zu den Lebe­wesen, von denen wir uns ernähren.
Das In-Beziehung-Sein bildet sich laut Hartmut Rosa, der die »Kritische Theorie der Weltbeziehung« entwickelte, in Abhängigkeit von individuellen und kulturellen Entwicklungsprozessen. Ein Spruch aus der Sufi-Tradition sagt: »Weil du ›eins‹ verstehst, denkst du, musst du auch ›zwei‹ verstehen, weil eins und eins zwei ergeben. Aber du vergisst dabei, dass du auch ›und‹ verstehen musst.« Ja, ohne das »Und« wäre die Eins immer noch eine Eins. Das »Und« ist die Verbindung, die die Zwei erst möglich macht. Beziehung entsteht, indem Lebewesen die (Spiel-)Räume zwischen einander wahrnehmen. Wie können wir Begegnungen ermöglichen, die ein solches Wahrnehmen erlauben – auch für Menschen in der Agrar-, Lebensmittel- und Chemieindustrie? Kann die »solidarische Landwirtschaft« Türöffner sein? Kann ­jeder und jede Einzelne zu einer kulturellen Ernährungswende beitragen, Pflanzensaat und Mägen wieder in Resonanz bringen? Ich glaube, ja. Wir können in dieser Beziehung die Eins, die Zwei oder das Und sein und das, was wir heute »Landwirtschaft« nennen in ein ganz anderes, lebendiges und gesundes Resonanzsystem von Pflanzen, Tieren und Menschen verwandeln.


Janina Fago (37) schloss den Masterstudiengang »Global Change Management« in Eberswalde ab. Zusammen mit Hannes Gerlof ­untersuchte sie Faktoren für das Gelingen einer Agrarwende.

Zu den Pionieren
Albert Brandmair:
www.brandmair-hof.de
Sepp Braun: biolandhofbraun.de
Lebensgarten Steyerberg: www.permakulturpark.de
Michael Reber: www.innovativelandwirtschaft.de

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