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Auf zu den Rändern!

Wo wir suchen müssen, um unseren Blick für den Wert des Randständigen zu schärfen.

von David Holmgren , erschienen in 49/2018

Bild

© Foto: transition Berlin

Vorwort von Ulrike Meißner, die diesen Beitrag für die Ausgabe 49 auswählte:
David Holmgren ist einer der Väter der Permakultur. Er schreibt auf der Grundlage eigener Praxiserfahrungen auf seinem Hof in Australien. Dabei sieht er weit über die eigenen Grundstücks- und Landesgrenzen hinaus und hat die intellektuelle Basis der Permakultur insbesondere mit der Beschreibung von zwölf Gestaltungsprinzipien wesentlich geprägt. Dass wir für diese Ausgabe das elfte Prinzip ausgewählt haben, liegt dar­an, dass Oya selbst ein Kind der Randzonen zwischen mehreren gesellschaftsgestaltenden Strömungen ist.

 

11. Permakultur-Gestaltungsprinzip:
Nutze Randzonen und schätze das Marginale

Als Teil eines sphärischen Netzwerks aus Bezügen betrachtet, ist jedes Thema mit jedem anderen verbunden, und es gibt kein Zentrum und keine Peripherie. Aus Sicht des industriemodernen Mainstreams sind die in Oya behandelten Themen jedoch randständig. Eines dieser Themen ist die Permakultur, die wiederum besonderes Augenmerk auf die fruchtbaren Ränder landschaftlicher und kultureller Phänomene legt. Die Permakultur ist dabei viel mehr als eine besonders sanfte Methode organischen Gärtnerns – sie erforscht die Grundlagen dauerhaften und nachhaltig pflegnutzenden In-der-Welt-Seins des Menschen.


In jedem terrestrischen Ökosystem ist der von zahllosen Organismen bewohnte Oberboden – mitunter nur wenige Zentimeter dünn – eine Rand- oder Schnittstelle zwischen den für diese Bodenlebewesen unbewohnbaren tieferen mineralischen Schichten und der Atmosphäre. Für jede Form von Leben auf der Erde, einschließlich der Menschen, ist dies die wichtigste aller Randzonen. Tiefer, gut belüfteter Erdboden ohne Staunässe ist wie ein Schwamm, ist wie eine Schnittstelle, die produktive und gesunde Pflanzenlebewesen hält und unterstützt. Nur eine begrenzte Anzahl widerstandsfähiger Arten ist in der Lage, in flachen und/oder verdichteten Böden zu gedeihen – die Randzonen sind hier nicht genügend ausgeprägt.
In östlichen spirituellen Traditionen und Kampfkunstarten gilt peripheres Sehen als ein entscheidender Modus unserer Sinneswahrnehmung, der uns auf andere Weise mit der Welt verbindet, als dies ein fokussierter Blick tut. Dieses Prinzip erinnert uns daran, die Grenzbereiche und Randzonen auf den verschiedensten Ebenen sämtlicher Systeme im Bewusstsein zu behalten. Was auch immer das Objekt unserer Aufmerksamkeit sein mag – es lohnt sich, immer daran zu denken, dass sich die interessantesten Ereignisse an den Randzonen eines jeden Gegenstands, Systems oder Mediums abspielen; Gestaltungsweisen, die Ränder als Chance statt als Problem betrachten, sind viel eher erfolgreich und anpassungsfähig. Dieser Prozess lässt uns die negativen Konnotationen des Begriffs »randständig« ablegen und den Wert von Elementen erkennen, die »nur« peripher zu einer Funktion oder einem System beitragen.
Das Motto »auch ausgetretene Pfade können Holzwege sein« erinnert uns daran, dass der gewöhnlichste, offensichtlichste und beliebteste Weg nicht notwendigerweise auch der sinnvollste und zielführendste ist. Ich führe einige Beispiele aus Natur- und Kulturlandschaften für den Wert von Randzonen auf:

Küstenökosysteme
Global betrachtet, sind Küstenökosysteme vielfältige und ökologisch produktive Schnittstellen zwischen den Landmassen und den Ozeanen. Während die tiefen Meere ökologischen Wüsten gleichen, nähren und beherbergen die seichten, mit Nährstoffen von den Ufern angereicherten Küstengewässer eine große Vielfalt und Fülle an Fischen und anderen Lebensformen. Mündungsgebiete sind eine komplexe Schnittstelle zwischen Land und See, die als großer ökologischer Marktplatz zwischen diesen elementaren Bereichen des Lebens betrachtet werden kann. Seichte Gewässer werden von dem für das Wachstum von Algen und Pflanzen notwendigen Sonnenlicht durchdrungen und bieten reiche Fischgründe für Watvögel und andere Vogelarten. Die leichteren Ströme aus Süßgewässern gleiten auf dem schwereren salzhaltigen, durch die Gezeiten vor- und zurückpulsierenden Meerwasser dahin, wodurch Nährstoffe und andere für das Wechselspiel des Lebens erforderliche Stoffe verteilt werden.
Innerhalb terrestrischer Landschaften versorgen Feuchtgebiete wie Flüsse, Seen und Nassgrünländer aquatische und semiaquatische Süßwasser-Ökosysteme, die ebenfalls produktiv und vielfältig sind. Der in unmittelbarer Nähe von Strömen und Wasserwegen gelegene Bewuchs (Ufervegetation) weist oftmals eine größere Artenvielfalt und eine höhere Dichte auf als die weiter vom Wasser entfernte Vegetation.

Randzonen in Kulturlandschaften
Die kleinteilige, gemischte Struktur traditioneller englischer Farmlandschaften bestand aus verwinkelten, von Hecken eingefassten Feldern und Weiden, angrenzenden Wäldern und kleinen Gehölzen, engen Dörfern und einem Netzwerk aus Landstraßen und Wegen, aus fließenden Gewässern, Teichen und Entwässerungsgräben – in anderen Worten: Sie war voller sorgfältig gehegter und gepflegter Randzonen. Diese vielfältigen Kulturlandschaften bilden höchstwahrscheinlich Werte ab, die in weniger intensiver Form bereits in viel älteren, teilgerodeten angelsächsischen Landschaften existierten. Hecken- oder Windschutzpflanzungen kann man sich als eine Art doppelten Waldrand zwischen Acker- und Weideland vorstellen. Be- und Entwässerungsgräben sowie Teiche und Stauungen vergrößern jeweils die Schnittstellen zwischen Land- und Wasserbereichen.
Der Wandel von kleinteiligen, intensiv bewirtschafteten Systemen hin zu großflächigen Monokulturen hatte zur Folge, dass ein Großteil der landschaftlichen Komplexität in Grenz­gebieten eliminiert wurde. Ein bekanntes Beispiel ist die Entfernung von Hecken aus britischen und kontinentaleuropäischen traditionellen bäuerlichen Landschaften zur Schaffung größerer Feldflächen. Durch die Reduzierung der Randzonen wurden auch die Bewirtschaftungs- und Arbeitskosten reduziert, und manchmal wurden sogar geringfügige Steigerungen der Ernteproduktivität erzielt. Eine solche Vereinfachung geht Hand in Hand mit einem hohen Durchsatz fossiler Treibstoffe und gesteigerten Monokulturerträgen. Leider gingen diese Veränderungen auf Kosten ökologischer Werte wie Lebensraum für Wildtiere, ländliche Ressourcen, wie wilde Lebensmittel, Kräuter und Baumaterialien, sowie landschaftliche Qualitäten.
Die englische Landschaft – oder das, was noch davon übrig geblieben ist – gilt aufgrund ihres ästhetischen, ökologischen und kulturgeschichtlichen Werts als ein Natio­nalheiligtum. Sie ist jedoch auch ein ökonomischer Wert, der jährlich Millionen Pfund in Devisen von Touristen, die das »alte England« erleben wollen, einbringt. Viel wichtiger für eine nachhaltige Zukunft sind jedoch Bestrebungen, diese lebenden Museen als Modelle für die Gestaltung moderner nachhaltiger bäuerlicher Landschaften zu nutzen.
Die Terrassierung steiniger, durch Überweidung degradierter Hügelflächen im Mittelmeerraum zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert steigerte landwirtschaftliche Erträge durch die kühne Anlage und gewissenhafte Pflegnutzung landschaftlicher Randzonen. Dieses und andere Beispiele der Terrassierung veranschaulichen das allgemeine Muster der Entwicklung von Primärwald hin zu Kulturlandschaften. Die anfängliche Rodung zur Gewinnung von Weideland und kleineren Ackerflächen erhöht die landschaftlichen Grenzbereiche, die ökologische Diversität und die landwirtschaftliche Produktivität. Weitere Rodung verringert die Randzonen und führt zu Bodendegradation und geringerer Produktivität. Nach erheblicher Ressourceninvestition in neugestaltete Randzonen nehmen schließlich ökologische Werte und landwirtschaftliche Produktivität wieder zu. Wie viele strukturelle Grenzen es in einer Landschaft gibt, kann als ein »Leitindikator« für biologische Vielfalt, Ressourcenvielfalt und letztlich ökonomische Produktivität gesehen werden.

Stadt-Land-Ränder
Randzonen sind dynamische, vielfältige und produktive Orte in Natur- wie auch in Kulturlandschaften, und diese Charakteristika finden sich auch in modernen Industriegesellschaften und ihren Landschaften. Die von Generationen von Stadtplanern beklagte Zersiedelung ist ein bezeichnendes Merkmal von modernen, auf Kfz-Verkehr angewiesenen Siedlungen. Ermöglicht wird die Zersiedelung zwar erst durch Autos und billige Energie, vorangetrieben wird sie aber durch die unablässige Suche nach Randzonen zwischen Stadt und Land, zwischen der menschlichen und der natürlichen Welt. Der Rand der Vorstädte mit den Freiräumen offener Wiesen und aufgelassener Gelände war für Generationen von Australiern ein großartiger Ort, um aufzuwachsen; heute wird er jedoch unweigerlich zerstört, weil die Vorstadt-Monokultur auch auf die ländlichen Ressourcen übergreift. Mit zunehmendem Wachstum der Stadt verschiebt sich die gefragte Randzone weiter und weiter nach draußen.
Vorstadtlandschaften wie der Nordstrand von Sydney sind seit jeher attraktive Immobilienobjekte, weil die topografischen Beschränkungen halfen, im Vorstadtgewebe ein Netzwerk aus bewaldeten Steilhängen und Meeresbuchten zu bewahren. Eine fortschrittliche Gestaltung bewahrt Grünraum entlang der Wasserwege aus Gründen der Landschaftsschönheit und der Hochwassersicherung und versucht, dichtere Knotenpunkte in einer von Fußgängern dominierten Stadtentwicklung zu schaffen,  die Dienstleistungen anbietet, die mit dem Fahrrad von der Vorstadt aus zu erreichen sind. All diese Gestaltungsansätze orientieren sich an der Schönheit natürlicher Randzonen oder der Schaffung neugestalteter Randzonen.

Städtische Ladenfronten als Randzonen
In Einkaufszentren und Fußgängerzonen sind Ladenfronten eine begrenzte, stark nachgefragte Ressource, die Immobilienmakler höchstbietend verkaufen und vermieten. Ladenfronten sind eine Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Raum der Straße und privaten Ladengeschäften, in denen Waren gehandelt werden – es ist eine Randzone, die Informationen über das Warenangebot übermittelt und die Menschen überschreiten müssen, um am ökonomischen Austausch teilzuhaben. Mit zunehmender Handelsaktivität in den Städten wurde die Länge der Randzonen, in denen Warenaustausch stattfinden kann, durch den Bau von Ladenpassagen und die Sanierung von Einkaufsstraßen ausgedehnt.
Die heutige Shoppingmall ist eine Vereinnahmung und Einhegung der Randzone, die den Charakter des ehemals öffentlichen Straßenraums so instrumentalisiert und manipuliert, dass der Austausch von Geld und Waren maximiert wird. Diese ­Instrumentalisierung und Manipulation lässt die ursprüngliche Membran der Ladenfront zu einer wuchernden fraktalen Struktur werden, in der die Öffentlichkeit unbewusst und scheinbar ganz natürlich Waren entgegennimmt und um ihr Geld erleichtert wird, um nur wenig später wieder in die Monokultur des Parkplatzes ausgespuckt zu werden!

Agroforstwirtschaft
Licht gepflanzte Baumsysteme, in denen die Bäume so vollständig in den Ackerbau und die Beweidung integriert sind, dass mit der Agroforstwirtschaft eine dritte Form der Landnutzung entsteht, haben in Australien und Neuseeland viel Aufmerksamkeit bekommen. Obwohl diese agroforstwirtschaftlichen Systeme einige Permakulturprinzipien – insbesondere von integrierten Systemen – gut zum Ausdruck bringen, geht mit ihnen auch eine Reihe von Problemen einher:
→ Die meisten Bäume, selbst die widerstandsfähigsten, ­stehen am liebsten in einem bodenbedeckenden Bestand dicht ­gepflanzter, junger Bäume, deren gemeinsame Krone das Gras – der schlimmste Feind junger Bäume – unterdrückt.
→ Bei licht gepflanzten Bäumen ist es schwierig und arbeitsintensiv, guten Nutzholzwuchs zu erzielen.
→ Die enge oder lichte Pflanzung der Bäume erzeugt Reihenabstände, die vorgeben, welche Art von Gerätschaften zur Ernte und Heugewinnung eingesetzt werden.
Von diesen Problemen ist es kein weiter Weg mehr zur Entwicklung von Alleekulturen und Windschutzbewaldung. Obwohl die Bäume hier in Gürteln konzentr­iert sind, findet nach wie vor vorteilhafte Interaktion zwischen den Bäumen und dem Ackerland statt.
Diese Systeme sind gute Beispiele für die Nutzung von Randzonen, ohne die unabhängige Natur des Acker- oder Weidesystems einerseits und die des Waldsystems andererseits völlig aufzugeben. Ein spielerischer Umgang mit der Gestaltung der Ränder in der Rekultivierung erhöht die Länge der Randzonen und stellt sicher, dass die grundlegenden Muster der jeweiligen Land- und Bodenform verstärkt werden. Dies sind wichtige Möglichkeiten, um die Vorteile von vollständiger Integration zu erzielen, ohne deren Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Ein weiteres Beispiel für die Nutzung von Randzonen in der Rekultivierung ist die Pflanzung von Stauden entlang der Randzonen von Forstflächen, anstatt auf der gesamten Fläche Bäume und Stauden abzuwechseln. Obwohl es ganz »natürlich« erscheint, Ränder mit Stauden zu bepflanzen, ist es lohnend, sich folgende Vorteile zu vergegenwärtigen:
→ Bei der ersten Baumreihe gibt es weniger Probleme mit ­Verästelung.
→ Der Waldboden ist vor Wind und Feuer geschützt.
→ Das gesunde Staudenwachstum ist länger gewährleistet, weil die Pflanzen besseren Zugang zu Sonnenlicht und Feuchtigkeit haben, wodurch sich ästhetische Vielfalt durch länger sichtbare Blüten ergibt.
Eine solche Randzonengestaltung von Baumpflanzungen ahmt übrigens die Entwicklung natürlicher Waldränder nach, sobald das Baumkronendach das für Stauden im Unterholz verfügbare Sonnenlicht reduziert.

Die Wiederentdeckung der Ränder
Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es eine so große Notwendigkeit und Chance für kulturelle und intellektuelle Erneuerung von den Rändern her. Die gegenkulturelle Bewegung der späten 1960er und frühen 1970er Jahre ist das vielleicht dynamischste kulturelle Beispiel für den Wert randständiger Systeme in Zeiten gesellschaftlicher Übergänge. Im kulturellen Mainstream wird die Gegenkultur oftmals als missglückter Versuch, naive und alberne Ideen umzusetzen, missverstanden und verunglimpft – sie war jedoch eine wichtige Innovationsquelle. Die Permakultur und die Gegenkultur betrachte ich als Teil einer langen Tradition alternativer Bewegungen in der Moderne, die das Potenzial haben, die für den unausweichlichen Weg in eine Niedrigenergiegesellschaft notwendige zivilisatorische Transformation anzustoßen.
Der US-amerikanische Poet, Literat und Biobauer Wendell Berry hat eloquent und poetisch über den Wert materieller wie gedanklicher Randzonen geschrieben. In seiner Kritik der modernen industriellen Landwirtschaft und der damit verbundenen Zerstörung ländlichen Lebens und ländlicher Gemeinschaft betrachtet er die moderne, dem Diktat der Orthodoxie und Profitgier unterworfene Agrarindustrie als ignorantes und arrogantes Geschäft, das sich letztlich auf eine zunehmend begrenzte Auffassung davon, was produktiv und was ökonomisch sei, herunterbrechen lässt. Im Umland dieser Orthodoxie gibt es »sich ständig ausweitende Randzonen aus vielfältigen Alternativen« zu entdecken. Während sich diese gedanklichen Ränder ausdehnen, beobachtete Berry, wie »sich die Randzonen in geografischer und praktischer Hinsicht« dramatisch verringern. Damit meint er, dass die Orte und Menschen, die wissen, wie Landwirtschaft unorthodox betrieben wird, rarer werden. Zu der Zeit, als Berry diese Worte schrieb, wurde die Permakultur gerade in Tasmanien als eine jener vielfältigen Alternativen entwickelt. Seitdem haben biologischer Landbau und damit in Verbindung stehende Aktivitäten rapides Wachstum erfahren, obwohl die Agrarindustrie ihre Vormachtstellung insgesamt ausgebaut und die bäuerliche Landwirtschaft weiter verdrängt hat. Vielleicht fangen Berrys geografische und praktische Randzonen erst an, sich auszuweiten – und vielleicht sind genau dies die Ränder, an denen sich Veränderung ereignen kann.

Aus: David Holmgren: Permakultur. Gestaltungsprinzipien für ­zukunftsfähige Lebensweisen, Drachen Verlag, 2016.


David Holmgren (63) begründete 1973 gemeinsam mit Bill Mollison die Permakultur. Seitdem widmet er sich der Entwicklung und Erprobung der Permakulturprinzipien. Er lebt als Gestalter, Lehrer und Autor im Südwesten Australiens. www.holmgren.com.au

Mehr Spannendes zur Permakultur
Looby Macnamara: People & Permaculture, Hyden House, 2012 |
Eduard W. Kleber; Gerda Kleber (Hrsg): Gärtnern im Biotop mit Mensch, Organischer Landbau Verlag (OLV), 2010 | Aranya: Permakultur Design: Schritt für Schritt, OLV, 2017 | Bill Mollison: Handbuch der Permakultur-Gestaltung, Permakultur-Akademie im Alpenraum, 2012 | Ute Scheub; Stefan Schwarzer: Die Humusrevolution: Wie wir den Boden heilen, das Klima retten und die Ernährungswende schaffen, oekom, 2017

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