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Mehr Wachstum! (Folge 3)

Lässt sich das Klima mittels Aufforstungen reparieren?

von Jochen Schilk , erschienen in 31/2015

Bereits im Jahr 2007 hatte der Professor für Süßwasserökologie Wilhelm Ripl gemeinsam mit dem SPD-Politiker Hermann Scheer mit einem »Memorandum zum Klimawandel« an einige ökologische Zusammenhänge erinnert, die möglicherweise von entscheidender Bedeutung sind. So legt ihre Perspektive die Möglichkeit von wirksamen Maßnahmen gegen die Überhitzung der Erde nahe, die insbesondere in einer naturnahen Flächenbewirtschaftung und der Aufforstung vegetationsloser Gegenden bestehen.

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© Foto: 123rf.com – Nika Lerman

Ende Januar stellten Atomwissenschaftler die symbolische Weltuntergangsuhr auf drei Minuten vor zwölf. So nahe an der Katastrophe hatten die Forscher die Erde zuletzt 1984 gesehen, als der Kalte Krieg eine extrem frostige Phase erlebte. Heute sehen die Forscher die größte Gefahr allerdings in der Gestalt des Klimawandels: 2014 sei das wärmste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen gewesen, doch Politiker würden offenkundig bei ihrer wichtigsten Aufgabe versagen, die darin besteht, Gesundheit und Leben der Menschen zu schützen. – Eine gewisse hoffnungsspendende Perspektive liefert in dieser Situation womöglich ein 30 Seiten schmales Strategiepapier zweier Deutscher: Weltweit umzusetzende Aufforstungen könnten maßgeblich dazu beitragen, den Prozess der Klimaerwärmung zu stoppen und umzukehren.
Bereits im Jahr 2007 hatte der (inzwischen emeritierte) Professor für Süßwasserökologie Wilhelm Ripl gemeinsam mit dem (inzwischen verstorbenen) SPD-Politiker Hermann Scheer mit einem »Memorandum zum Klimawandel« an einige ökologische Zusammenhänge erinnert, die möglicherweise von entscheidender Bedeutung sind. So legt ihre Perspektive die Möglichkeit von wirksamen Maßnahmen gegen die Überhitzung der Erde nahe, die insbesondere in einer naturnahen Flächenbewirtschaftung und der Aufforstung vegetationsloser Gegenden bestehen. Der zuletzt an der TU Berlin wirkende Wilhelm Ripl gilt als Experte für die Wasserkreisläufe der Erde, Hermann Scheer erhielt als unermüdlicher Fürsprecher der Nutzung erneuerbarer Energiequellen 1999 den als »Alternativer Nobelpreis« bekannten »Right Livelihood Award«.
In ihrem Memorandum stellen die Autoren fest, dass die allgemein für den Klimawandel verantwortlich gemachten trockenen Klimagase (vor allem Kohlendioxid und Methan) nur zweitrangige Ursache seien. Viel wichtiger für ein ausgewogenes Erdklima sei das – heute an vielen Stellen stark gestörte – natürliche planetare Kühlungssystem: »Die Dynamik von Wasser und Wasserdampf in Rückkopplung mit den Kontinentalflächen und ihrer Vegetationsdecke sowie den Meeresflächen stellt die wichtigste Komponente der physikalischen Verteilung der Sonnenenergie dar«, sind sich Ripl und Scheer sicher.
Eine naturwidrige Nutzung der Kontinentalflächen der Erde habe zu einem gefährlichen Rückgang der Vegetation sowie der Fruchtbarkeit und Wasserspeicherkapazität der Böden geführt, so dass vielerorts die lokalen Wasserkreisläufe (Verdunstung und Kondensation) und damit schließlich auch die großen Wasserkreisläufe (Wolken, Regen, Flüsse; Meer–Land–Meer) ins Stocken geraten seien. Mahnend zählen sie auf: »Wasser-, Mineral- und Nährstoffkreisläufe sowie die Temperatur dämpfende Vegetation sind über einen langen Zeitraum in einem lebensbedrohlichen Ausmaß durch wiederholtes Abholzen und wirtschaftliche Umgestaltung der Wälder, Trockenlegung der Landschaften, Eindeichung und Absenkung der Flüsse, Kultivierung von Mooren, zentralisierte Trinkwassergewinnung und Tagebaubetrieb und damit Auslaugung der Landschaft, gesteigerte Mineralisierung der organischen wasserhaltenden Böden sowie Ableitung der Nutzstoffe aus den Ober­böden über zentrale Kläranlagen zum Meer zerstört worden, letztlich mit der Konsequenz der Degradierung der stofflichen, ­örtlichen Kreislaufführung insbesondere des Wassers.«
Die Menschheit habe die Vegetation bereits so stark verändert und vernichtet, dass sie ihre natürliche Funktion – die Regelung des Klimas über die Steuerung von Verdunstung und Bodenwasserhaushalt – nicht mehr in nachhaltig wirkender Weise ausüben könne. Wie funktioniert diese Klimaregelung? »Die lebenserhaltende Energetik unseres Planeten ist nicht an die Atmosphäre, sondern vorrangig an seine kontinentale Oberfläche und die darauf sich ständig selbst erneuernden Vegetationsstrukturen gebunden«, erklären die Autoren. »Die Vegetation vergrößert mit jedem gewachsenen Blatt die Oberfläche der Kontinente und steuert damit nebst der Temperatur- und Druckverteilung in der Atmosphäre den Export und Import von Niederschlag: Mehr Vegetation überall und flächendeckend bedeutet Absenkung der Temperatur und einen gedämpften Verlauf des Klimas. Weniger Vegetation und weniger Wasserkreislauf bedeuten größere Temperaturdifferenzen an Land, eine überwärmte Meeresoberfläche, eine chaotische Atmosphären-Dynamik und ein ­Abschmelzen von Gletschern.«

Die Atmosphäre ist für das Klima nur zweitrangig
So sei auch die beobachtbare Gletscherabschmelzung nicht in erster Linie auf erhöhte Temperaturen zurückzuführen. Da heute die Taubildung und der Wasserrückhalt in den Böden nicht mehr in ausreichendem Maß gegeben seien und auch die effiziente Verdunstungskühlung über den Kontinenten nur mehr mangelhaft stattfinde, erhielten die Gletscher bei Schneebildung aus den wasserwirtschaftlich geschädigten Talauen und Wirtschaftsforsten nicht genug Wasserdampf, um natürliche Abschmelzprozesse auszugleichen. Auch das Phänomen der zunehmenden Starkwinde über küstennahen Gebieten wissen die Autoren auf ihre Weise zu erklären: Die ursprüngliche, mit Hilfe von Wasser und Vegetation erfolgte Temperaturregelung würde auf den Kontinenten neuerdings durch »Luftkühlung« ersetzt. »Erst über der Meeresoberfläche kann wieder so viel Verdunstung stattfinden, dass sich Wolken bilden. Diese lösen sich jedoch in vegetationsarmen kontinentalen Hochdruckzonen wieder auf und werden letztlich erst wieder in einer immer mehr nach Norden wandernden Tiefdruckzone zu Niederschlägen führen. Ehemals feuchte, vegetationsreiche Landschaften ›vertrocknen‹. Kleinstlebewesen, die vom täglichen Tautropfen leben, verschwinden und damit auch zunehmend Teile der höheren Fauna.«

Gegenanpflanzen ist das Gebot der Stunde
Um den Teufelskreis zu durchbrechen, müsse es deshalb baldmöglichst zur Reparatur der erwähnten Kreisläufe und zur Wiederherstellung der notwendigen Vegetationsflächen auf den dicht besiedelten und bewirtschafteten Landflächen kommen. Verwüstete Teile von Kontinenten sollten durch den Aufbau von Humus und stabilen Vegetationsdecken wieder bewohnbar gemacht werden. (Dass dies möglich ist, haben Beispiele aus den ersten Folgen dieser Artikelserie bereits demonstriert!) Solche Maßnahmen seien überall und richtungssicher in der Lage, das »Tragwerk Natur« zu stärken. Dort, wo durch die Wiederherstellung von Wald und Vegetation auch lokale Wasser- und Stoffkreisläufe reanimiert wurden, habe die Wissenschaft bereits erstaunliche kleinräumige Klimaveränderungen beobachten können. Die systematische Vermehrung solcher temperaturdämpfenden Bereiche zu größeren Flächen würde auch eine großräumige positive Klimaänderung zur Folge haben, geben sich die Autoren des Papiers zuversichtlich.
Wilhelm Ripl und Hermann Scheer stellen sich den notwendigen Wandel hin zu einer neuen, integrierten Ressourcenwirtschaft auf den Bodenflächen offenbar zugleich als Start einer Commons-Gesellschaft vor. Ja, sie legen sogar nahe, dass die Durchführung und Aufrechterhaltung solch einer gigantischen Maßnahme optimalerweise von einer dezentralen, in kleinteiligen Regionalzellen organisierten Gesellschaft zu leisten wäre. Wirtschaftsautonome Regionen bzw. klimaautonome Landschaften könnten am besten dezentral mit integrierten Bewirtschaftungsmethoden für sämtliche Ressourcen aufgebaut werden, und zwar von den Bürgern vor Ort. Die Wiederherstellung einer tragfähigen Natur müsse zunächst von einzelnen regionalen Zellen ausgehen, deren laufende Vermehrung das Gebot der Stunde sei.
Die anstehende neue Ressourcenwirtschaft umfasst den Autoren zufolge Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Stoffwirtschaft, Energiewirtschaft sowie einen funktionalen Naturschutz. Über den Klimaschutz hinaus habe die Beschaffenheit der Flächen grundlegende Bedeutung für das gesamte Gesellschafts­system in zweifacher Hinsicht: Aufrechterhaltung der notwendigen Lebensprozesse auf den Kontinenten sowie Sicherstellung einer nachhaltigen Subsistenz für die Menschen.
Konkret könnte das so aussehen: »Nahrung und Energie werden auf den kommunalen Flächen produziert und verbraucht, Abwasser und Abfälle, besonders Fäkalien, werden als Ressourcen in der Fläche gehalten.« Dazu gehöre vor allem, dass die Fläche der Kommunen durch geeignete Vegetationsstrukturen und -pflege die beschriebenen Aufgaben wahrnehmen kann. Über die Gewährleistung dieser Grundfunktionen hinaus könne die kommunale Autonomie sich je nach Entscheidung der Bürger auch auf andere Dienste und Produkte ausdehnen.
Erinnert das nicht an die Struktur, wie sie für Gesellschaften mit traditionellen Commoning-Systemen typisch ist?

In 20 Jahren könnte es vollbracht sein
Der Wissenschaftler Ripl und der Realpolitiker Scheer forderten die Schaffung politischer Steuerungsinstru­mente zur Verwirklichung der überlebenswichtigen Umstrukturierungen. Gelder aus Verschmutzungsrechten und Umweltabgaben müssten als leistungsbezogene Transferzahlungen in eine klimastabilisierende ­Flächenbewirtschaftung gelenkt werden.
Das Memorandum erinnert an grundlegende ökologische Fakten und Zusammenhänge: Bereits bei einem Niederschlag von einem Millimeter pro Tag ist eine Fläche bei entsprechender Bewirtschaftung in der Lage, eine Baumvegetation auszubilden, die besser kühlt als eine Wasseroberfläche. Eine kühlere Landschaft wirkt als Attraktor für Niederschlag und verstärkt somit den Wasserhaushalt. Die Restaurierung einer durchgehenden Vegetations­decke – etwa auch unter anfänglicher Zugabe von gereinigten Abwässern und organischen Abfällen – vermag nach Einschätzung der Autoren das Klima innerhalb von ein bis zwei Jahrzehnten nachhaltig wiederherzustellen. Zugleich werde auf diese Weise ausreichend Energie in Form von Biomasse bereitgestellt. •

Das Memorandum online im Wortlaut lesen:
www.kurzlink.de/Klimamemorandum

 

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Der Erlkönig

Einfaches Leben im Grünen? Als passionierter Baumpflanzer kennt Roland Gorsleben Freud und Leid bei der Aufforstung – und ist von der Notwendigkeit des Bäumepflanzens für die Erde überzeugt.

Auf das »Memorandum zum Klimawandel« von 2007, auf das ich im voranstehenden Beitrag eingehe, wurde ich im letzten Sommer während eines Besuchs im vorpommerschen Zarnekla aufmerksam gemacht. Dort hatte eine Gemeinschaftsinitiative ­bereits kurz nach der Wende intuitiv ein Flächenmanagement begonnen, das den Vorstellungen der Autoren nahekommt.

Nicht-professionelle Aufforstungsenthusiasten finden sich auch in Deutschland. Einer von ihnen ist Roland Gorsleben, der 1992 als Teil einer Gruppe von elf ehemaligen DDR-Bürgern und ihren sieben Kindern an den Rand des Dörfchens Zarnekla im damaligen Landkreis Demmin gezogen ist. Man hatte sich bei den Vorbereitungstreffen zu einem Projekt kennengelernt, aus dem später das Ökodorf Sieben Linden hervorging; die Gruppe gibt’s nicht mehr.
Bei meinem Besuch erklärt Roland gleich, dass Aufforstung in gemäßigten Klimazonen verhältnismäßig einfach sei, denn anders als in bewuchslos-trockenen Gebieten gäbe es hier ja schon eine gute Bodengrundlage: »Ich habe nichts gegen Grasland«, meint Roland, der schon im Rahmen des sozialistischen Schulunterrichts ganz praktisch erfahren hatte, wie Wald »gemacht« wird. »Aber Wald ist für das Ökosystem dieses Planeten definitiv am besten. Nichts wird heute dringlicher gebraucht als der Schutz von beste- henden und das Anpflanzen von neuen Wäldern!« Ob mir der Text von Wilhelm Ripl und Hermann Scheer bekannt sei?
Solche ökologischen Erwägungen hätten – neben ästhetischen Gründen – den Ausschlag dafür gegeben, dass die damalige Gemein- schaft schon im Herbst 1994 damit begann, zunächst dreieinhalb Hektar des 15-Hektar-Gemeinschaftsgrunds aufzuforsten. »Da wir Fördergelder beantragt hatten, konnte der Förster uns vorgeben, dass ein Teil der betroffenen Fläche mit Erlen, der andere mit Linden, Eichen, Eschen, Feldahorn und Hainbuchen zu bepflanzen sei. Wir setzten die Bäume aber nicht in Reih und Glied, sondern verteilten sie in Hippie-Manier wild über die torfige Wiese, pflanzten aus Lust und Laune heraus Kreise aus Linden oder Erlen. – Da bezahlten wir dann in den Folgejahren reichlich Lehrgeld, als die in dem nährstoffreichen Boden super entwickelten Brennnesseln und das Klettlabkraut unsere Setzlinge völlig überwucherten. Wir mussten sie dann mühsam einzeln suchen und vorsichtig mit Sicheln frei- schneiden. Die folgenden Erstaufforstungen setzten wir schließlich ganz preußisch in Reih und Glied.«
Nachdem ich den Scherz losgeworden bin, wonach Wüsten-begrüner von solchen Problemen nun mal nicht betroffen sind, brechen Roland und ich zu einer Begehung seiner Neupflanzungen auf. In den Jahren 1997, 2004 und 2010 haben auf dem Land des I.G.E.L.  e. V. (»Im Grünen einfach leben«) noch weitere, von freiwil-ligen Helfern unterstützte Aufforstungsaktionen statt­gefunden, und in der Nähe des Hauses gibt es auch eine schöne Streuobstwiese. Es ist rührend, die Begeisterung des Landhüters zu fühlen, während er hierhin und dorthin deutend durch verschieden alte Erlen-»Wälder« führt, die, genaugenommen, als »Forste« zu bezeichnen seien, weil sie eben nicht natürlich gewachsen sind. Spontan fällt mir der Name »Erlkönig« ein. Roland – der Briefe auch mal mit »Zar Nektar« (abgeleitet vom Ortsnamen Zarnekla) unterschreibt und Altersangaben irrelevant findet – erzählt beim Gehen: dass es teuer und anstrengend werden kann, wenn das Forstamt die Nachpflanzung von einigen Tausend auf der Strecke gebliebenen Jungbäumen anordnet; dass es frustrierend ist, wenn ein einzelnes durch den Zaun der Schonung eingebrochenes Reh sich monatelang an den mühsam hochgepäppelten Setzlingen fett frisst und sich nicht vertreiben lässt; von Rötelmäusen, die »unsäglich viele« Stämme aus der letzten Pflanzung kaputtgeknabbert hätten …
Ich kann nicht anders, als ihn zu fragen, ob er angesichts sol- cher Rückschläge denn gesonnen sei, die Baumpflanzerei weiterzu- führen. »Ja klar! Immer für das Leben!«, kommt die Antwort sofort. »Wenn ich nur an Land käme, würde ich gleich weitermachen!« Aber Land sei heute, wo der Boden zur beliebten Kapitalanlage ge- worden ist, fast unerschwinglich. Aus diesem Grund habe es nicht einmal das vergleichsweise baumarme Flächenbundesland Meck- lenburg-Vorpommern geschafft, das Staatsziel von 1994 umzusetzen und die Bewaldungsquote von 21 auf 30 Prozent zu erhöhen. In den zwanzig Jahren reichte es gerade mal für zwei Prozent Steigerung. 
Mir kommt der Gedanke, dass die Aufforstungsenthusiasten sich vielleicht doch besser in den wachsenden Wüstengebieten der Erde austoben sollten. Dort gibt es Platz genug. • 

www.parkhueter.de

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